Meine Länder

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Länder in dunkelgrün wurden bereits besucht, Länder in hellgrün sind fest geplant, Länder in orange sind in vorläufiger Planung für die nächsten zwölf Monate, Länder in dunkelgrau wurden nur im Transit besucht, Länder in gelb sind für einen Transit fest geplant.

Samstag, 21. März 2026

Jetzt war es uns auch egal

..., wann genau unser Gepäck ankommt. Wir haben beim Check-in unser Problem geschildert, dass wir gestern keine Benachrichtigung bekommen haben und daher vermuten, dass das Gepäck heute mit der Maschine aus Amsterdam mitkommt. Die Check-in-Tante verstand zwar schlecht Englisch, aber das Problem sehr wohl, rief bei der Gepäckermittlung an, bei der aber keiner ranging. Wir sollten da hinten warten, aber nach ein paar Minuten hieß es, dass wir jetzt durch die Kontrollen gehen sollen - hoffen wir mal, dass sie hier in Curaçao wissen, was sie tun, aber ob unser Gepäck jetzt morgen mit uns mitkommt oder in den nächsten Tagen geliefert wird, ist uns jetzt auch wurscht ...

Wir waren gar nicht so arg früh wach, dafür, dass wir so früh ins Bett gegangen waren, aber wir machten uns kurz schwimmfertig und marschierten die kurze Strecke zum Strand, weil dort der Einstieg ins (und vor allem der Ausstieg aus dem) Meer für meine Ma doch etwas einfacher ist, obwohl sie am Strand ein paar Treppen steigen muss.

Wir genossen den letzten Schwimm dieses Urlaubs, dann liefen wir zurück in die Bude und räumten unsere Sachen zusammen. Ich stand mal kurz draußen und guckte aufs Meer, als ich plötzlich Fontänen aus dem Meer spritzen sah. Ich rief meine Mutter herbei, und gemeinsam eruierten wir, dass das möglicherweise Wale seien (möglicherweise aber auch "nur" Delfine) - sehr, sehr schön ...

Wir verließen unsere Bude und fuhren - schon mit dem Auto, das bekamen wir schließlich auch wieder abgeschlossen, keine Ahnung, was da ein, zwei Tage mit der Fernbedienung los war - die paar Meter zu unserem gestrigen Brunchlokal. Wieder brunchten wir vorzüglich - meine Ma hatte das Lachsbrot von gestern so gut geschmeckt, dass sie es noch einmal aß, ich probierte den Oktopus, der ganz, ganz großartig war, aber jetzt auch keine Riesenportion, also probierte ich noch Karni stobá, also wieder diesen geschmorten Eintopf (stobá), nur diesmal mit Rindfleisch statt mit Ziegenfleisch. Auch das war sehr, sehr lecker!

Als wir zahlten, war es gerade einmal 12 Uhr und wir hatten noch massig Zeit. Wir fuhren gemütlich in Richtung Flughafen, noch einmal auf die Ringstraße um den Hafen und dabei über die Königin-Wilhelmina-Brücke mit dem grandiosen Blick auf die Hafenpromenade von Willemstad, noch einmal am Flughafen vorbei und schließlich - ich hatte das beim Blick aufs Handy zufällig gesehen - zu einem Hotspot für Flamingos.

Als wir dort ankamen, standen schon ein paar andere Autos, deren Insassen den Blick auf drei, vier größere Gruppen von Flamingos genossen - auch das war noch einmal ein herrlicher Abschluss dieses doch so verhäfelten Urlaubs.

Jetzt ging es zur Autovermietung, wir tankten noch voll, erwischten gerade so den Shuttledienst zum Flughafen und waren sehr früh am Flughafen. Mit dem Check-in klappte das alles ziemlich gut, und jetzt sitzen wir schon gemütlich am Gate. In einer guten Stunde wird geboardet und dann schauen wir, dass wir morgen in Amsterdam gut einreisen und entspannt nach Zürich kommen.

Fotos von heute gibt es tatsächlich noch ein paar:

Oktopus heute Morgen

Zugang zum Meer in unserer Unterkunft

..., nachdem man durch den Keller ist ...

Heute Morgen am Strand

Flamingos kurz vor dem Flughafen

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