Als ich da ankam, sah ich, dass es dort ein Menü gab, aber ich war - um kurz vor 20 Uhr - schon recht spät (offizielle Essenszeit war 19 Uhr). Die Bedienung erbarmte sich meiner, ich bekam zwei Bierchen und ein leckeres Drei-Gänge-Menü mit Pasta mit Pilzen, Tagliata (sehr lecker) und Tiramisù - überraschend italienisch in Gangbestimmung und Essensauswahl, aber durchaus lecker!
Unterwegs nach Land 206
Ich berichte von meinen Reisen, um alle 206 Staaten und 50 abhängigen Gebiete der Erde (meiner Zählung) zu betreten. Aktueller Stand: 166 besuchte Länder und 16 besuchte abhängige Gebiete.
Demnächst: bis 15.2. Weitental/Antholz (Olympia II) +++ 6.-8.3. Stavanger +++ 14.-21.3. Guyana167, Curaçao167+0+17, Aruba167+0+18 +++ 1.-7.4. Niger167+1 (Transit), Burkina Faso168
Meine Länder
Länder in dunkelgrün wurden bereits besucht,
Länder in hellgrün sind fest geplant,
Länder in orange sind in vorläufiger Planung für die nächsten zwölf Monate.
Samstag, 14. Februar 2026
Echt geschlaucht
Als ich da ankam, sah ich, dass es dort ein Menü gab, aber ich war - um kurz vor 20 Uhr - schon recht spät (offizielle Essenszeit war 19 Uhr). Die Bedienung erbarmte sich meiner, ich bekam zwei Bierchen und ein leckeres Drei-Gänge-Menü mit Pasta mit Pilzen, Tagliata (sehr lecker) und Tiramisù - überraschend italienisch in Gangbestimmung und Essensauswahl, aber durchaus lecker!
Freitag, 13. Februar 2026
Aus der Fasnacht in den Fasching
… bin ich hier in Zirl in Tirol, kurz vor Innsbruck, geraten (oder ist das eher ein 70. Geburtstag? Egal, gleiche Stimmung) - hier wird im altehrwürdigen Adler zumindest ein bisschen Party gemacht. Allerdings ist die Sängerin nicht wesentlich textsicherer als ich …
Die Fahrt nach Hannover letzten Sonntag war erwartungsgemäß problemlos, und am Montag fuhr ich das erste Mal in der Woche nach Berlin, um mich mit einer Ex-Kollegin (und treuen Leserin!) zu treffen. Wir aßen lecker Currywurst und machten dann meinen üblichen Stadtspaziergang am Kanzleramt und Bundestag sowie am Brandenburger Tor vorbei. Das Holocaust-Mahnmal wurde eingehender erkundet, ehe wir vorbei an der britischen Botschaft und hinter dem Bundestag durch zur U-Bahn-Station des Bundestages marschierten. Wir fuhren noch zusammen zum Ostbahnhof, dort guckte sie sich die East Side Gallery an, während ich mich zurück in meinen Zug nach Hannover setzte.
Am Abend darauf fuhr ich - sicherheitshalber mit Wechselwäsche - nach Berlin-Spandau und schloss dort - völlig problemlos, da waren noch jede Menge Schließfächer frei - mein Zeug ein. Ich war zu früh dran, das Stadion, das ich nach kurzer S-Bahn-Fahrt erreichte, war noch nicht offen; am Einlass war Chaos, weil zu viele Frauen da waren und zu wenig Kontrolleurinnen. Am Ende kam ich rein, die Essens-Infrastruktur im Olympiastadion ist eher gewöhnungsbedürftig, lange Schlangen für … alles. Meine Rostbratwurst war arg weiß, und fürs Bier war mir die Schlange zu lang.
So setzte ich mich eine gute Stunde vor dem Spiel schon auf meinen Platz, hatte sogar eine Mütze auf (und machte Werbung für die Bonndorfer Gastronomie) und hoffte, dass es keine Verlängerung geben würde, denn dann würde ich meinen Zug noch erwischen und wäre gegen 2 Uhr in Hannover … Das Spiel schien mir nicht soooo gut zu sein (der Kicker fand es aber recht gut), Berlin schoss früh ein (folgerichtig aberkanntes) Abseits-Tor, es gab einige größere Chancen, aber am Ende der regulären Spielzeit stand es 0:0.
Ich hoffte, dass es in der Verlängerung einen Sieger gäbe, denn dann bestünde noch eine Mini-Chance, dass ich den Zug noch kriege; das war aber nicht Hauptgrund, wieso ich - mitten unter Hertha-Fans - möglichst unauffällig die Faust ballte, als nach einem kapitalen Abwehrfehler der Herthaner Freiburg mit 1:0 in Führung ging. Mit einem schönen Tor glich Berlin aus, also gab es Elfmeterschießen - und ich verpasste meinen Zug definitiv.
Auch das Elfmeterschießen ging in die Verlängerung, fand dort aber den richtigen Gewinner - SC Freiburg vor, immer wieder vor! (Und ja, ich hasse dieses Lied …)
In Berlin haben sie von Crowd Control noch nie etwas gehört, denn da liefen Menschen kreuz und quer, völlig ungesteuert und ungeregelt, durch die Gegend, und vor dem S-Bahn-Hof war das Tor zu. Die Menschen waren aber vernünftig, sodass nix passierte, aber sowas finde ich ganz gefährlich, aber wahrscheinlich bin ich der einzige Idiot, der das so kritisch sieht …
Ich kam gut in Spandau an (da fuhr kaum einer hin, weil es aus Sicht der Innenstadt hinter dem Olympiastadion liegt), holte mein Gepäck und entschied mich erst dann, die Nacht durchzumachen. In die S-Bahn setzte sich ein Obdachloser, der so bestialisch nach sämtlichen denkbaren Körperflüssigkeiten stank, dass die erste Amtshandlung einer Mitpassagierin war, das Fenster der S-Bahn zu öffnen. Danke! Ich fuhr bis zum Savignyplatz, denn dort kenne ich einen guten Spanier, der wochentags bis 3 Uhr offen hat (am Wochenende sogar bis 5 Uhr). Dementsprechend bekam ich um halb zwei noch einen Platz und um zwei noch ein sehr, sehr leckeres Kaninchenfilet zu essen, nachdem ich schon Oliven und superleckeres Brot verspeist hatte. Dazu trank ich - Achtung! - einen Weißwein, das El Borriquito gefällt mir sehr gut, das muss ich sagen …
Um 3 Uhr wurde ich rausgekehrt, lief noch zur Gedächtniskirche und stieg dann am Bahnhof Zoo in die S-Bahn zum Hauptbahnhof ein. Dort enterte ich meinen ICE nach Hannover und kam um kurz vor 7 Uhr in meiner Bude an. Ich schlief noch eine halbe Stunde, duschte schnell und ging dann auf die Arbeit zu einem unfassbar produktiven Arbeitstag … War das jetzt Ironie? Niemals!
Am Abend ging es dann in den Schwarzwald, ich schlief ein paar Mal fast im Schweizer ECE ein, blieb aber tapfer, meine Ma holte mich in Lenzkirch ab, ich bat sie aber sicherheitshalber, selbst zurückzufahren, weil ich mir mit meinem Schlafmangel nicht mehr wirklich traute (nach Armenien und so …).
Gestern schließlich war Schmutzige Dunschdig, der wurde im Kranz begangen, aber obwohl ich erst um 16 Uhr von der Arbeit kam, war der Abend relativ früh zu Ende, auch weil meine Ma und ich müde waren. Um 21 Uhr war ich im Bett, denn auch heute würde es ja ein Fahrtag werden.
Um 15 Uhr machte ich heute Schluss, stieg ins Auto und fuhr über die Schweiz (mit fantastischen Bergpanoramen) nach Österreich. Ich bin hier in Zirl gut untergekommen, das Hotel könnte mal einen neuen Anstrich (auch in den Zimmern) vertragen, gerade für den Preis, aber hier in der Gaststätte vis-à-vis gefällt es mir. Die Bedienung ist überfordert, aber trotzdem sehr freundlich, so ist das okay, da bin ich auch bereit, ein bisschen aufs Essen zu warten (zumal das nach dem Fahrtag hochverdiente Bier schnell kam und gut schmeckt). Und die Käsespätzle eben waren so lecker, dass ich vielleicht noch die Palatschinke probiere … (Klar habe ich die noch probiert, und einen Marillenschnaps dazu getrunken!)
Morgen werde ich sicher nicht erst um 10.30 Uhr beim Frühstück aufschlagen, denn es geht noch ungefähr drei Stunden nach Toblach und von dort mit dem Shuttle weiter nach Cortina. Curling geht um 14 Uhr los, da wäre ich schon gerne um 12 Uhr oder so da, also wäre ich gerne um 11 Uhr in Toblach, d. h. ich sollte hier so gegen 8 Uhr loskommen, also Frühstück um 7 Uhr. Klingt nicht so richtig nach Wochenende, aber Olympia ist nur alle zwei Jahre (wenn man Sommer/Winter zählt), und 2028 steht Los Angeles leider nicht auf dem Programm, dafür 2030 die französischen Alpen und 2032 Brisbane.
Aus Cortina bzw. Toblach geht es morgen Abend dann nach Vintl bzw. in einen der Ortsteile, dort übernachte ich, bevor es am Sonntag nach Antholz geht. Von dort geht es dann direkt heim; ich hatte heute noch kurz überlegt, ob ich nach Mailand durchstarte zum Männer-Eishockey der Deutschen gegen die USA, aber das war mir dann zu teuer und (vor allem) zu knapp, zumal ich auch erst am Montagmorgen wieder nach Bonndorf gekommen wäre.
Aber apropos USA, also Fußball-WM in Kanada, Mexiko und den USA: Das mit der WM-Karte hat leider nicht geklappt, damit ist auch die Weltreise über Kanada erstmal aus den Büchern, aber aufgeschoben ist in der Hinsicht definitiv nicht aufgehoben. Mal sehen, ob wir dann die schon länger ins Auge gefasste Neufundlandreise machen und womöglich noch St. Pierre und Miquelon mitnehmen, aber das gucken wir in den nächsten Wochen/Monaten ...
Von den Käsespätzle gibt es keine Fotos, aber ein paar aus Berlin:
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| Kaninchen beim Spanier |
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| Freiburger Freude |
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| ... nach dem Elfmeterschießen |
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| ... im Olympiastadion |
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| Das war vor dem Spiel |
Sonntag, 8. Februar 2026
Nicht ganz gelangt
Samstag, 7. Februar 2026
Olympia der langen Wege
Wir frühstücken vielleicht so gegen 9 Uhr, brechen gegen 10 Uhr auf, werden so gegen 14, 15 Uhr in Deutschland (oder Schaffhausen) sein, sodass ich da auf den Zug nach Basel aufspringe und in Basel noch gemütlich eine Rivella kaufen kann. Klingt nach einem Plan, oder?
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| Canale bei Nacht |
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| ... und bei Tag |
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| Tatar |
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| Ossobuco und Risotto milanese |
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| Mailänder Dom (mit vielen Menschen davor) |
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| Galleria Vittorio Emanuele II (mit vielen Menschen drin) |
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| Deutschland im Angriff |
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| Kurz vor dem Spiel |
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| Lightshow |
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| Sieg! |
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| Eisballett (Putzbrigade) |
Freitag, 6. Februar 2026
Wie Gott in Italien
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| Hauptspeise: Rindermedaillon mit Speckmantel und Käse |
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| Antipasti: Leckereien aus dem Meer |
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| Antipasti: Fantastischer Pulpo |
Samstag, 31. Januar 2026
"Teilstrecke fällt aus"
8.00 Uhr, noch im Hauptbahnhof von Halle, aber schon in der S-Bahn nach Leipzig
Das fängt ja alles gut an - betrifft aber zum Glück die spätere Verbindung, die ich wegen der knappen Umsteigezeit in Dresden-Neustadt ohnehin sehr skeptisch betrachtet hatte. Dementsprechend bin ich eine knappe Stunde früher aufgestanden und nehme jetzt die S-Bahn nach Leipzig. Bei Nahverkehrszügen habe ich inzwischen eher die Hoffnung, dass das mit der Pünktlichkeit einigermaßen klappt, denn für den Umstieg in Leipzig habe ich auch nur zehn Minuten Zeit.
Dann aber habe ich in Dresden Hbf mehr als eine halbe Stunde, und wenn ich schon in Dresden-Neustadt umsteigen würde, dann sogar fast eine ganze Stunde - das sollte reichen, um die Bahn nach Görlitz bzw. Zgorzelec zu erwischen.
Der heutige Plan sieht vor, ins polnische Görlitz, nach Zgorzelec, durchzufahren (das darf ich mit dem Deutschlandticket) und von dort zurück über die Neiße und vorbei am Meridianstein (der 15. Längengrad östlicher Länge geht durch Görlitz) zurück zum Bahnhof im deutschen Görlitz zu wandern. Da der Meridianstein nicht genau auf dem 15. Längengrad liegt, will ich auch den tatsächlichen 15. Längengrad eruieren, da hilft mir ja regelmäßig meine schöne Handy-App.
Danach geht es - wieder (doppelt) über polnisches Gebiet, aber vielleicht springe ich in Krzewina Zgorzelecka ausnahmsweise nicht aus dem Zug und wieder rein, mal gucken, obwohl, wegen der Tradition ...? - über Zittau nach Ebersbach(Sachs), wo ich wieder zum tschechischen Grenzstein latsche, anschließend durch den (tschechichen) Fugauer Zipfel ohne Halt durchfahre und dann wieder nach Halle aufbreche.
Das wird heute also auch wieder ein bisschen Liveblog; in Zgorzelec war ich noch nie richtig (außer mal kurz auf der Altstadtbrücke von Görlitz aus), an diesem Meridianstein auch nicht, da mache ich auch Fotos - und in Zgorzelec erreiche ich dann heute auch den vorerst östlichsten Punkt dieses Jahres, das ist auch gut ...
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9.11 Uhr, kurz hinter Riesa im ICE von Leipzig nach Dresden
Inzwischen führe die ursprünglich geplante Verbindung wieder, aber trotzdem wäre die Ankunft in Görlitz um eine Stunde verspätet ...
Ich habe eben noch das Mietauto für meine Ma und mich auf Curaçao gebucht; es ist ein bisschen blöd, dass wir schon um kurz nach Mittag landen, aber vier Tage später erst um kurz vor 18 Uhr fliegen, sodass ich jetzt gewissermaßen für fünf Tage buchen musste. Der Urlaub wird sowieso kein billiges Vergnügen, und mit dem Mietauto sind wir auf Curaçao wenigstens flexibel, zumal ich ja sowieso noch zum Flughafen muss, um nach Aruba zu fliegen, von daher wird das schon passen ...
Der ICE ist sehr angenehm leer, und ich fahre die gesamte Relation, denn der fährt nur von Leipzig Hbf über Dresden-Neustadt nach Dresden Hbf, sowas habe ich auch noch nicht soooo oft gemacht, aber das ist wahrscheinlich der Zug, der dann von Dresden nach Wiesbaden oder so fährt und heute Morgen eingesetzt wird. Sei's drum, es ist warm, es ist leer, es ist gemütlich ... Mal gucken, ob das in den Bimmelbahnen, die ich den größten Teil des Tages heute fahre, auch so sein wird.
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10.26 Uhr, kurz hinter Dresden Hbf im trilex von Dresden nach Zgorzelec
Das ist jetzt also einer der "einzelnen" Regionalexpresse, die von Dresden nicht nur nach Görlitz, sondern sogar noch das Stück über die Neiße nach Zgorzelec fahren.
In Dresden bin ich noch kurz in die DB-Lounge, die es dort - wider Erwarten - doch gibt, trank dort eine heiße Schokolade und ein bisschen Spezi, auf dass ich wach für die nächsten Etappen bin, aß schließlich noch ein vorzügliches überbackenes Hachéeküchlein im kleinen Brotlaib (naja, okay, einen Cheeseburger bei Burger King ...), kaufte noch ein bisschen was zu trinken und freue mich jetzt auf die Fahrt in Richtung Osten ...
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13.02 Uhr, am Bahnhof in Görlitz
Ach Freunde, wie schön ist es doch, durch die Welt zu reisen - und wenn es nur die vergleichsweise nahen Ecken sind!
Die Fahrt in Richtung Osten war wunderbar - so verschneit habe ich Sachsen noch nie gesehen, unglaublich!
In Görlitz stiegen die meisten Leute aus, und die, die mit nach Zgorzelec fuhren, hatten fast ausnahmslos ein kleines Wägelchen dabei - ich vermute, zum Einkaufen. Eine der Ausnahmen (moi) guckte bei der Überquerung der Neiße (11.52 Uhr) und damit beim Grenzübertritt aus dem Fenster, kurz danach wurde erstmals der 15. Längengrad überquert (also schon in Polen).
Ich folgte der Prozession der Wägelchenzieher in Richtung Innenstadt, erreichte um 12.04 Uhr bei 15° 0,541' ö. L. den östlichsten Punkt des bisherigen Jahres und bog dann über den Europaplatz, vorbei am Kulturpalast, ein in Richtung Heimweg nach Deutschland. Auf der Grenzbrücke, benannt nach Papst Johannes Paul II., konnte ich jedenfalls keine richtige Grenzmarkierung erkennen (die mag aber auch unter dem Schnee verschwunden sein), und den 15. Längengrad überlatschte ich, weil der direkt an den Hoheitsschildern liegt und ich Letztere erstmal begaffen musste ...
Es könnten Horden bösartiger Menschen nach Deutschland einreisen, solange sie nur zu Fuß kommen, denn der Bundespolizei sind Fußgänger herzlich wurscht, egal, ob sie kurz vor dem Stützpunkt von Dobrindts Schergen umdrehen und zurück nach Polen gehen (weil sie den 15. Längengrad verpasst haben) oder kurz vor dem Stützpunkt in Richtung Stadtpark stiftengehen, um den Meridianstein zu begutachten, der gar nicht wirklich auf dem Meridian liegt!!
Der "Meridianstein" liegt bei handygemessenen 14° 59,886' ö. L., da muss ich gleich mal ausrechnen (mit Cosinus und so!), wie weit er vom richtigen 15. Meridian abweicht. (Und nein, auch die Wikipedia gibt die gleiche Position an, mein Handy hat sich also nicht vertan!)
Jetzt marschierte ich aber an der Bundespolizei vorbei (die wollte trotz dem ganzen verdächtigen Verhalten immer noch nix von mir) und ging in Richtung Bahnhof zurück, an dem ich jetzt sitze und auf den Zug nach Zittau warte. Mal gucken, ob ich in Krzewina Zgorzelecka traditionsgemäß raus- und wieder raushüpfe, das wird wesentlich von der Anzahl der Umsitzenden abhängen, die mir potenziell (und hochwahrscheinlich!) den Vogel zeigen könnten ...
Mal gucken, ob Fotos jetzt schon gleich passen:
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| "Meridianstein" mit Beweis der Falschheit |
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| Grenze mit Kulturpalast im Hintergrund |
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| Papst-Johannes-Paul-II.-Brücke |
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| Schöne Fassaden des alten Görlitz auch in Polen |
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| Schilderwald |
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| Kulturpalast |
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| Ankunft in Zgorzelec |
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| Östlichster Punkt heute |
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| Überquerung der Neiße |
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| Da war ich schon öfter, ich weiß |
Sonntag, 25. Januar 2026
Viel im Ungefähren
Dort schloss ich mein Gepäck am Hauptbahnhof ein (das ging wenigstens, obwohl sonst massive Sicherheitsmaßnahmen waren), fuhr zum Stadion - und wir waren so früh da, dass wir fast ohne Verspätung ins Stadion kamen. Diese Lounge ist schon schick, das Spiel war vom Typ Arbeitssieg, aber auch ein 1:0 bringt drei Punkte, sodass wir zufrieden das Stadion verließen.
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| Höchster Punkt der Niederlande, unweit des Dreiländergrenzsteins |
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| Grenzsteinweg |
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| Alter Grenzstein |
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| Traditionelles Dreiländereckmahl mit Dreiländerbier und belgischen Fritten |
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| Links Deutschland, rechts Belgien, links unten die Niederlande - und meine Hand in allen drei Ländern |


































