Meine Länder

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Länder in dunkelgrün wurden bereits besucht, Länder in hellgrün sind fest geplant, Länder in orange sind in vorläufiger Planung für die nächsten zwölf Monate, Länder in dunkelgrau wurden nur im Transit besucht, Länder in gelb sind für einen Transit fest geplant.

Dienstag, 16. Februar 2021

Umzingelt

 ... ist der mittlere Teil des Kantons Schaffhausen seit heute (natürlich nur im Sinne des Spiels Go), denn ich bin einmal außen herum um das größte der drei Gebiete von Schaffhausen gelaufen. Klar, ich bin nicht von Grenzstein zu Grenzstein gehüpft, sondern habe auch ein bisschen Zürcher und das eine oder andere deutsche Gebiet mitgenommen (insbesondere Büsingen), und ein bisschen bin ich sicherlich auch innerhalb der Grenzen Schaffhausens gelaufen, aber ich denke, man kann sagen, 99 % des Gebiets habe ich ordnungsgemäß umrundet ... Juchhe!

Heute Morgen trödelte ich ein bisschen und richtete das Handy meiner Mutter neu ein, aber als Belohnung (nein, das war schon vorher ausgemacht) fuhr sie mich zum letzten Ausstiegspunkt an der Thaynger Straße bei Ebringen, sodass ich von da loslaufen konnte.

Die ersten ein, zwei Kilometer schmerzte mein Zeh noch ziemlich, aber ich lief mich ein, und als ich in Bietingen ankam, lief es schon halbwegs gut, zumal es sanft bergab ging. Ich wollte ein bisschen abkürzen und rechts des Flüsschens Biber entlanglaufen, aber da kam mir - zum Glück aus relativ großer Entfernung sichtbar - ein "Durchgang verboten"-Schild in die Quere. Nun war ich zwar nicht in der Schweiz, aber ich wollte trotzdem jedes Risiko, erschossen zu werden, ausschließen, also machte ich kehrt und lief linksbiberisch weiter.

Auch heute war das nicht so megaspektakulär, aber das Wetter war besser als gedacht, sodass doch das - wie ich finde - eine oder andere halbwegs vorzeigbare Foto dabei herausgekommen ist.

Ich durchquerte das Örtchen Randegg und kam (in Deutschland) an einer Bushaltestelle der Schaffhauser Buslinie 25 vorbei - diese Linie 25 überquert in ihrem Lauf viermal die Grenze (Schaffhausen-Büsingen, Büsingen-Dörflingen, Dörflingen-Randegg, Randegg-Buch), und ich muss unbedingt mal mit der Linie fahren, das muss eine Gaudi sein, in einem Umlauf achtmal die Staatsgrenze zu passieren. Wie? Keine Gaudi? Pah, für mich schon!

Ich ließ mich aber von der Linie 25 nicht ablenken und lief zunächst die Bergstraße hoch und dann ins Feld. Zunächst war es moderat steil, aber auf dem Alten Postweg wurde es gefühlt immer heftiger, zumal ich auch noch die Schneegrenze erreicht hatte und mitten in den Eismatsch hineinlief ... Nun, nichtsdestotrotz blieb ich auf dem Alten Postweg, auch als ich die Alternative hatte, einen vermeintlich weniger steilen Umweg zu laufen. Das war - ausnahmsweise - eine gute Entscheidung, denn als ich oben ankam und den Alternativweg sah, wusste ich, dass das eher schlimmer geworden wäre ...

Auch so musste ich über zwei umgestürzte Bäume kraxeln, aber wenigstens wurde es oben auf dem Rundweg um den Rauhenberg ein bisschen ebener (und sogar ein kleines bisschen weniger rutschig). Ich steuerte zielstrebig auf den Unteren Buchhaldenweg zu, denn dort am Wegesrand sollte der Grenzstein Nr. 95 zwischen dem oberen Schaffhauser Kantonsteil und dem Großherzogtum Baden stehen, einzig, ich sah ihn zunächst nicht ...

Es bedurfte mehrerer Sekunden angestrengter Suche, bis ich im verschneiten Hang den Grenzstein entdeckte - olé, Nr. 95 lebt ... Es ging auf dem (deutschen) Weg weiter, die Grenzsteine standen alle ein paar Meter vom Wegrand entfernt und aufgrund des Gefälles schon ein paar Meter unterhalb meiner Ebene, sodass es gar nicht so einfach war, zu den Grenzsteinen zu gelangen.

Bei der Nr. 90 dachte ich, der Stein hieße "Toote Maa" (toter Mann), aber in Wirklichkeit heißt das Gebiet dort so, was zwar ein bisschen gruselig, aber keineswegs so spannend ist wie wenn der Stein einen Eigennamen gehabt hätte ... Menno!

Nr. 88 steht nun mitten in der Senke, und bei der 81, die so mitten im Hang steht, würde es mich nicht wundern, wenn da beim Anbringen des Grenzsteines einer abgerutscht und ins (Schweizer) Tal gepurzelt wäre ... Wer legt denn die Grenze mitten in den Abhang, sachma?

Nun, ich hatte große Freude mit meinen Grenzsteinen, einmal wäre ich beim Betrachten fast am Hang abgerutscht und in die Schweiz geraten, woraufhin ich - wahrscheinlich - durch einen beherzten Sprung auf den Grenzstein wieder zurück auf den Weg gekommen wäre, aber glücklicherweise musste ich das alles nicht ausprobieren. Glücklicherweise ...

Ich verließ die Grenzsteinkette, musste aber trotzdem noch (moderat) einen Berg hinauf, bis ich auf fast 600 Metern Höhe den Abstieg angehen konnte. Man merkte (oder ich glaubte zu merken, nächste Woche ist bestimmt Wintereinbruch), dass der Frühling durchkommen will, und als ich endlich wieder unterhalb der Schneegrenze war und damit richtig festen Boden unter den Füßen hatte, wandelte ich auch lustig pfeifend (neihein, keine Sorge) in Richtung Gailingen den Berg hinunter.

Der Weg, den ich mir ausgesucht hatte, war privatrechtlich gesperrt, also musste ich ein bisschen außen herumlaufen, bis ich schließlich zu meinem Ritterhaldenweg kam. Den Weg lief ich lang, direkt auf die Weinreben am Rheinhang zu, und kletterte dann den steilen Weg zum Großparkplatz direkt am Rhein hinunter.

Als ich da oben stand, war das Auto meiner Mutter nicht zu sehen (und es waren maximal zwei Handvoll Autos überhaupt dort), aber als ich unten eintraf, kam sie gerade eingetrudelt - so genau hatten wir uns auch noch nicht abgepasst ...

Es ging - da wir nicht durch die Schweiz fahren wollten, obwohl unklar ist, ob uns das bei reiner Durchreise eine Quarantäne einbringen würde - wieder über Tengen und Grimmelshofen zurück, und jetzt tun mir alle Gräten weh ...

Zum Glück habe ich morgen wanderfrei, weil es lecker Essen bei meiner Ersatzoma gibt ...

Insgesamt bin ich jetzt seit dem 5. April 1.201 Kilometer insgesamt und 1.191 Kilometer im Schwarzwald gewandert, die 1.250er-Marke werde ich hoffentlich noch knacken, und dann gucken wir mal in Hannover weiter ...

Fotos von heute:

Schneegrenze erreicht

Grenzstein im Schnee

Grenzstein fast unter Schnee

Blick auf die Weinreben am Rhein in Gailingen

Sonntag, 14. Februar 2021

Hase und Igel

 ... spielten der mittelalte Herr und ich heute auf der Wanderung im Renchtal, denn kurz vor Ramsbach überholte er mich das erste Mal (und ich hatte heute einen strammen Schritt drauf), als ob ein Ferrari das Fuhrwerk eines lahmenden Gauls überholte, nur um (offenbar) irgendwo unterwegs Pause zu machen und mich dann kurz vor dem Forsthaus hinter Hubacker ein zweites Mal - mit ähnlichem Geschwindigkeitsüberschuss - zu überholen ... Zu allem Überfluss fing er - im Vorbeirasen - noch ein Gespräch an, auf dass ich auf alle Fälle merke, dass er mich gerade nassmacht - nein, im Ernst, sehr lustig, aber wie der Typ so ein Tempo draufhaben kann, ist mir unbegreiflich ...

Nun wird man zu meiner Ehrenrettung konstatieren müssen, dass ich da schon eine zweistellige Kilometerzahl in den Beinen hatte und zudem nach kurzem und wenig erholsamem Schlaf sehr früh geweckt wurde: Irgendso'n Trottel (böse Zungen sagen, ich selbst sei es gewesen) hatte meiner Mutter für den Fall, dass sie so früh wach ist (als ob das eine Frage gewesen wäre), aufgetragen, mich zumindest mal zu wecken ...

Nun denn, um kurz vor sieben flog die Schlafzimmertür auf, der Feldwebel brüllte was von "Aufstehen" und ... Nein, ganz so schlimm war's nicht, aber fast ...

Um 7.45 Uhr war ich am Auto, um 8.17 Uhr ging mein Zug in Richtung Freiburg, durch verschneite Schwarzwaldlandschaften ... Am Bahnhof in Freiburg frühstückte ich ein Fleischkäsebrötchen, dann fuhr ich weiter über Offenburg nach Bad Peterstal, wo ich am 29. November des letzten Jahres eingetrudelt war ...

Ich stieg aus dem Zug aus, ging ein paar Meter, machte die übliche Armbewegung, weil ich jetzt Anschluss an meine bisherige Route gemacht hatte und lief in der groben Richtung Nordwesten.

Ich hatte Traumwetter erwischt bei kühlen Temperaturen (in Rötenbach waren es -11° C gewesen, jetzt in Bad Peterstal war es um den Gefrierpunkt "warm"), ich hatte heute Hemd, Pulli und Jacke an (meistens) und lief, so ausgerüstet, an der Rench entlang.

Meine Wanderapp wollte mich die Berge hoch und runter jagen, aber da machte ich nicht mit, sondern blieb - dort, wo es möglich war - auf halbwegs ebener Strecke, die zudem auch oft ein bisschen kürzer war. Ich lief also meist in der Nähe der Bundesstraße 28, unter dem Bahnviadukt hindurch, über meist entweder geräumte Sträßchen oder mit festgetretenem Schnee ebenfalls recht gefahrlos begehbare Wege, kam an vielen Sägewerken vorbei, war ab und zu im Wald, aber meist im engen Tal auf offenem Gelände unterwegs.

Im Renchtal ist gefühlt alle 500 Meter, in Wirklichkeit alle paar Kilometer eine Bahnhaltestelle, sodass ich viele Gelegenheiten gehabt hätte, die Strecke abzubrechen, aber ich lief einfach weiter, durch Löcherberg und Ibach, bis ich schließlich im größeren Städtchen Oppenau wieder auf die Bundesstraße 28 kam. Ich wollte wieder abkürzen, wurde vom fehlenden Bürgersteig ausgebremst, musste also doch ein kleines Berglein hoch und dann wieder runter, ehe ich die Bundesstraße querte und an ihr entlanglief.

Der Hase (s.o.) überholte mich erstmals, ich folgte ihm (soweit ich konnte) und überquerte in Ramsbach erstmals am heutigen Tag laufenderweise die Rench. Linksrenchisch ging es weiter, hier jetzt ob am Waldrand entlang, und bei Hubacker zwängten sich Bundesstraße, Fluss, Zugstrecke und Wanderweg durch eine Engstelle im Renchtal. Erneut wurde ich überholt und war froh, als ich in Lautenbach wieder in die Zivilisation kam ...

Ich überquerte die Rench zum zweiten Mal, und auf einmal waren viele Menschen um mich herum, die ebenfalls auf die Idee gekommen waren, auf dem Renchdamm (der mich ganz stark an den Rheindamm in der Schweiz, in Österreich und in Liechtenstein erinnerte) entlangzuspazieren ...

Jetzt, nach 13, 14, 15 Kilometern kam so langsam der Mann mit dem Hammer (zumal ich zu wenig getrunken hatte, obwohl ich noch Wasser mit nach Hause brachte, ich Held), und ich schleppte mich an der Rench entlang über den Damm. (Ich wollte gerade den Bus um 15.43 Uhr in Oberkirch erwischen, und musste mich nicht megabeeilen, aber trödeln konnte ich eigentlich auch nicht ...)

In Oberkirch schließlich konnte ich absehen, dass ich pünktlich ankam und gönnte meinen Füßen mal fünf Minuten Verschnaufen auf der Bank (das Handy behauptet, es wären nur 2 Minuten und 33 Sekunden gewesen ...), ehe ich auf die letzten 700 Meter aufbrach.

In Oberkirch kam ich eine Viertelstunde zu früh an der Bushaltestelle, hatte in knapp dreidreiviertel Stunden 18,22 Kilometer abgerissen und ließ mich, als der Bus endlich gekommen war, in diesen fallen und nach Offenburg kutschieren. Am Bahnsteig kaufte ich erstmal drei Schokoriegel (das Fleischkäsebrötchen war doch ein bisschen wenig gewesen), fuhr nach Freiburg und dann zurück nach Rötenbach ...

Fast genau um 19 Uhr war ich daheim, alles bestens.

Ganz so viele spektakuläre Bilder gab es heute irgendwie nicht, da ist im Renchtal recht viel Industrie, die ein bisschen verhindert, dass man so monumentale Schneelandschaften fotografieren kann, aber das eine oder andere Foto wird man unten schon finden, das ich ganz hübsch finde.

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Ganz hübsch fand ich auch das eine oder andere Bild, das ich vorgestern und gestern aufgenommen habe.

Vorgestern, nach meinem letzten Arbeitstag bei meiner bisherigen Firma, lief ich über das alte Kirchenwegle hoch zur katholischen Kirche, am Friedhof vorbei durch den eisigen Wind auf dem Galgenbuck, den Philosophenweg entlang und dann hoch auf den Kapellenweg in Richtung Boll. Ab der dortigen Ranch war der Weg nicht mehr geräumt, aber das war auf halbwegs ebener Strecke nicht so schlimm, weil nach dem Tauwetter jetzt kein Tiefschnee mehr lag, sondern nur noch ein paar Zentimeter Schnee ...

Als es dann an der Kapelle vorbei steil bergab ging, war das mit dem "nicht so schlimm" so eine Sache, weil es jetzt doch rutschig wurde. Glücklicherweise war hier der Schnee doch ein bisschen tiefer, sodass ich da wenigstens Halt fand. Ich versuchte, beim Abstieg die dortigen Skispuren so wenig wie möglich zu zerstören (so richtig erfolgreich konnte ich da aber nicht sein, weil der Weg teilweise einfach zu schmal war), marschierte durch Boll, legte mich dort auf dem Bürgersteig fast mal gepflegt auf die Nase (konnte mich aber noch abfangen) und ging dann auf der Kreisstraße in Richtung Parkplatz Oberhalden. An der dortigen Hütte hatte meine Mutter sich bei meinem Kindergartenabschied (oder so) mal eine Zecke eingefangen, jetzt aber kam sie wenige Minuten nach mir an, gabelte mich auf und fuhr mich zurück nach Bonndorf.

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Gestern lief ich in Richtung Bahnbrücke und dann das Bahnwegle in Richtung Gündelwangen. Hier war der Schnee dann doch dauerhaft ein bisschen tiefer, aber ein Forstfahrzeug war da schonmal drübergebrettert und hatte den Schnee zumindest ein bisschen festgefahren, sodass es nicht soooo anstrengend war ...

Ich wollte mit dem Bus zurückfahren, hatte den aber, als ich oberhalb von Gündelwangen aus dem Wald kam, verpasst (das war von vorneherein zu erwarten gewesen), und es war so kalt, dass ich mich entschied, Umwege zu laufen, damit ich nicht so lange an einer Bushaltestelle stehen müsste. Also lief ich um den halben Vogtsberg herum, am Friedhof und der Kirche vorbei, noch ein Stück den Berg hoch und dann den selbigen wieder herunter, kam im Vorderdorf heraus, hatte immer noch Zeit und spazierte also an der Bundesstraße entlang (die B 315 habe ich gefühlt bald durch ...) bis hinunter zum Wanderparkplatz Lotenbachklamm.

Der Bus kam, hielt an (der Busfahrer schien etwas überrascht, dass da im Winter einer an der Lotenbachklamm steht ...), ich streckte dem Fahrer mein Handyticket entgegen, und wenige Minuten später waren wir in Bonndorf am Rathaus angelangt. Auf der Strecke war ich, glaube ich, in 38 Jahren auf diesem Planeten noch nie Bus gefahren ...

Insgesamt waren das über 31 Kilometer in den letzten drei Tagen, mal gucken, ob ich mir morgen wieder eine schöne Strecke raussuche in meinem Urlaub oder ob ich mal einen geruhsamen Tag einlege ...

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Die Wanderung heute führte mich an den bisher niedrigsten Punkt aller Wanderungen mit 190 Metern über Normalnull in Oberkirch und auch an den nördlichsten Punkt der Schwarzwaldwanderungen bei 48° 31' ...

Vorgestern: Auf dem Galgenbuck

Bahnwärterhaus auf dem Weg nach Gündelwangen

Auf dem Weg nach Gündelwangen

Blick vom Vogtsberg

Kalt war's heute ...

Blick ins Renchtal

Querung der Rench

Sonntag, 7. Februar 2021

Im asiatischen Spiel Go

 ... geht es, wenn ich die Wikipedia richtig verstehe, zumindest auch darum, möglichst viel Territorium auf dem Spielbrett abzustecken. Nun habe ich keine Ahnung von diesem Spiel, aber die Grundidee gefällt mir. Heute machte ich mich dann auf, den kleinen Streifen, der mir von der Umrundung des Gebiets Unadingen-Rötenbach-Göschweiler-Wutachschlucht-Gauchachschlucht noch fehlte, endlich zu wandern, sodass ich da weiteres Territorium umwandert hatte ...

Ich fuhr also mit dem Auto nach Döggingen zum Bahnhof (verfuhr mich zweimal in Döggingen, weil der Bahnhof nicht wirklich gut beschildert ist), stellte dort das Auto ab und wanderte los in Richtung Gauchachschlucht, denn dort war der erste Zipfelpunkt, mit dem ich Verbindung herstellen wollte. Ich lief durch das Örtchen hindurch, an der Schule vorbei, durch ein Neubaugebiet, stieg eine Treppe hinauf und ging dann auf einem Höhenweg einige hundert Meter weit.

In den letzten Tagen hatte es hier ganz schön getaut, sodass ich mich traute, den - unglaublich steilen - Pfad hinunter zur Gauchachschlucht zu nehmen. An ein paar Stellen geriet ich ins Rutschen, konnte aber eine unsaubere Landung jeweils vermeiden und kam schlussendlich am Unadinger Posthaus heraus, nachdem ich die Grenze zwischen dem Schwarzwald-Baar-Kreis und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (die Grenze wird von der Gauchach markiert) überquert hatte.

Ich lief die geräumte Straße hinunter bis zum Parkplatz, ab da war nicht mehr geräumt, sodass ich - wie schon zuvor geplant - wieder zurückging und die - steile - Straße hochlief. Ein Vater mit seinem Sohn kam mir - dick eingepackt und mit Pudelmütze - entgegen, als ich gerade - die Straße war wirklich steil - meine Jacke ausgezogen hatte und im kurzen Hemd durch die Gegend wanderte. Die nächsten Klappsen sind auf der Reichenau und in Emmendingen, mein Junge ...

In Unadingen bog ich relativ unvermittelt nach links auf einen Weg ein und lief in Richtung B 31 und ein Stück direkt an ihr vorbei. Da gab es eine Reifenspur von der B 31 die Böschung hinunter auf meinen Wanderweg, an der Story wäre ich echt mal interessiert ...

Ich erreichte den zweiten Zipfelpunkt, machte meine typische Armbewegung und lief dann durch - das schöne und gar nicht soooo kleine - Unadingen hindurch, bis ich zur Straße in Richtung Bachheim kam. Über dieses Sträßchen ging ich weiter, bis ich nach links in einen Feldweg einbog. Ich hatte gerade den einen Zug verpasst, der nächste kam erst eine Stunde später, da konnte ich den vom Tourenplaner angegebenen Umweg schon gehen ...

Ein letzter Rest Schnee ward gesehen, ich hätte auch in die Engeschlucht hineingehen können (aber dann hätte ich über die Gauchach- und die Wutachschlucht bis zur Wutachmühle in Ewattingen laufen müssen), aber ich ging in Richtung Bachheim.

In Bachheim steht noch ein öffentlicher Fernsprechapparat (der aber nur noch für kostenlose Nummern oder mit Kreditkarte zu benutzen ist ...), sodass ich ein letztes steiles Stück bergauf zum Bahnhof ging, wo ich natürlich eine Dreiviertelstunde zu früh war ...

Ich setzte den Fahrkartenautomaten außer Gefecht, informierte die Störungsstelle, buchte meine Fahrkarte dann doch über die Handy-App, stieg, als der Zug dann endlich - pünktlich - gekommen war, in selbigen ein und fuhr das kurze Stückchen nach Döggingen zurück.

Mein Auto stand noch, also fuhr ich los, erkundete die B31 noch ein bisschen und gondelte schließlich über Rötenbach und Göschweiler und die Schattenmühle zurück nach Bonndorf.

Schöne, kurze Tour bei nicht so ganz berauschendem Wetter, aber so ein paar Schritte an der frischen Luft taten mir nach den anstrengenden letzten Tagen auch ganz gut ...

Ich habe meine Bude in Wiesbaden jetzt praktisch aufgegeben, ehe ich Ende Februar nach Hannover ziehe - ich freue mich auf zwei Wochen Urlaub ab Samstag und danach auch sehr auf die neue berufliche Aufgabe. Die erste Zeit werde ich zwecks Einarbeitung öfter im Büro sein müssen, sodass ich in Hannover sein und mir nach Feierabend auch mal die Gegend angucken werde - das wird interessant, auch wenn die Corona-Einschränkungen noch eine Weile laufen werden, sei's drum ...

Ein paar Fotos:

Endlich mal kein Tiefschnee ...

Viadukt der B31

Offroad

Fernsprechautomat

Bahnhof Bachheim

Samstag, 30. Januar 2021

Im Grenzbereich

 ... war ich heute in mehrfacher Hinsicht unterwegs, staatsrechtlich, schneetechnisch und hinsichtlich der Standfestigkeit meiner Person, aber ich habe es gesund und einigermaßen munter zum Auto meiner Mutter geschafft, das mich kurz hinter Riedheim und kurz vor der Schweizer Grenze bei Thayngen aufgabelte ...

Ich fuhr heute erst recht spät mit meinem Auto zum inzwischen allseits bekannten Parkplatz an der Grenze zwischen dem Schwarzwald-Baar-Kreis und dem Landkreis Konstanz zwischen Kommingen und Tengen. Dort stellte ich den Wagen ab und lief erstmal einen steilen Hang hinunter (zum Glück war das eine Asphaltstraße, auch wenn noch etliche Schneereste darauf waren, was das Ganze schon zur ersten etwas wackligen Angelegenheit machte), bis ich nach Talheim kam. Dort sah man die Bäche von Tauwasser sich schon eifrig vereinigen, sodass so mancher dieser Bäche über die Ufer getreten war - aber das war an diesem usseligen Tag mit fast ununterbrochen Nieselregen nichts Ungewöhnliches.

Daher entschied ich mich, auf der Kreisstraße zu bleiben und matschige Wege (ich schickte einer guten Freundin ein Bild eines Hangs mit dem wortspielerischen Satz "There will be mud.", "Es wird Schlamm werden.", in Anspielung zum Film "There Will Be Blood", "Es wird Blut fließen", und bin immer noch stolz auf diesen Geistesblitz, höhö) möglichst zu meiden.

Gleich bei der ersten Möglichkeit wurde ich mir untreu, wobei ich da einigermaßen unschuldig bin, weil das Sträßchen zunächst nur Schnee auf Asphalt war. Das Sträßchen ging über in Schnee, und weil ich der auf der Karte eingezeichneten Treppe nicht traute, wollte ich querfeldein gehen. Rums, da lag einer, nämlich ich ... Meine Hose hatte nach gerade einmal drei Kilometern schon deutliche Matschspuren, aber ich war unverletzt und blieb jetzt doch einige Zeit auf asphaltierten Straßen.

Es ging hinunter zur Mittleren Mühle, in dem ein "soziales und ökologisches Wohn- und Lebensprojekt" stattfindet, und drei der Projektler befreiten das Dach der Mühle gerade vom Schnee, auf dass es keine Dachlawine geben möge. Während sie die Leiter ein bisschen umstellten, ging ich vorbei - freundliches Völkchen da unten in der Abgeschiedenheit.

Es ging weiter in Richtung Büßlingen, doch ich kürzte - unter Inkaufnahme etlicher Höhenmeter - ab, sodass ich nicht so weit laufen musste. Ich bin nicht sicher, ob das eine kluge Entscheidung war, aber jedenfalls kam ich jetzt von oben nach Büßlingen hinein. Am Schlössli und am Kreisverkehr vorbei ging es in Richtung Grenzstein, und siehe da, die Nr. 784 wurde begrüßt ...

Ich dokumentierte Grenzstein und bog dann - natürlich auf deutscher Seite bleibend - ab hoch zum Kanonenbuckel, der wahrscheinlich so heißt, weil das schweizerische Hofen so nahe ist, dass man mit Kanonen von da oben wohl getroffen hätte ...

Ich lief den Buckel immer weiter hoch, bis die Straße von Asphalt in Schotter überging und ich - hinter einer kleinen Kuppe - zum nächsten Grenzstein kam. Der (nun wieder) asphaltierte Weg hätte durch die Schweiz geführt, also lief ich über Feldwege, die teilweise schon sehr nass waren, blieb aber selbstverständlich auf deutschem Gebiet. Bei dem Grenzstein, der nicht nur Deutschland und die Schweiz, sondern auch die deutschen Gebiet Tengen (mit dem Ortsteil Büßlingen) und Hilzingen (mit dem Ortsteil Schlatt am Randen) trennte, legte es mich fast wieder hin, aber dann kam ich in einen Wald mit vernünftiger Wegbeschaffenheit ...

Ich lief durch Schlatt hindurch und bog vor dem nächsten Grenzstein nach links ab - so ging ich an drei Grenzsteinen vorbei, machte dann einen kleinen Bogen auf deutschem Gebiet (die Grenzsteinkette lief über Felder, die waren noch matschiger als sonstwas, und über Felder gehe ich ohnehin nicht), kam aber an einem (schweizerischen) Hof, um den herum die Grenze geht, wieder zu selbiger.

Es folgte ein kleiner Umweg an einem überschwemmten Feld vorbei, wieder bog ich am Grenzstein links ab und lief auf gerade so deutschem Gebiet über Schotterwege. Zu meiner Rechten fing wenige Meter höher die Schneegrenze an, und auf diese Schneegrenze latschte ich wenige Minuten später zu, weil ich über den Höhenweg (der auch gerade so deutsch ist) zum vereinbarten Treffpunkt gelangen wollte.

Joa, da kam mir Tauwasser entgegen, aber Schnee lag auch noch, der war zum Teil leicht angefroren, in jedem Fall aber glitschig,mehr als einmal rutschte ich, konnte mich aber jedes Mal auf den Beinen halten. Zwei Grenzsteine übersah ich vor Erschöpfung fast, bei der Nr. 892 verabschiedete ich mich von den Grenzsteinen und lief wenige Minuten später meiner praktisch zeitgleich angekommenen Mutter in die Arme.

Ich wechselte Socken und Schuhe, denn ich war richtig durchnässt (das war mir gar nicht so richtig aufgefallen ...), dann ging es mit kurzem Zwischenstopp bei meinem Auto zurück nach Bonndorf und unverzüglich unter die warme Dusche - herrlich!

Das war heute eine allenfalls von der Grenzsteinausbeute her spektakuläre Wanderung, bei Nieselregen sieht die Landschaft halt insgesamt nicht so toll aus wie bei strahlendem Sonnenschein. Ich bin dem Ziel, den Kanton Schaffhausen fast komplett zu umrunden, deutlich nähergekommen (noch eine größere Etappe fehlt, denke ich), 15 Kilometer waren es auch (fast), aber jetzt bin ich einfach fertig und gehe wahrscheinlich bald ins Bett ...

Fotos:

Bäche, die in Bäche fließen

There will be mud (nochmal, höhö)

Jaha, auch Schlamm ...

Grenzstein Nr. 784, ...

Nr. 793 ...

... und Nr. 886

Sonntag, 24. Januar 2021

Traumhaft schöner Teufelswald

 ..., so würde ich die heutige Wanderung bezeichnen - boah, war ich fertig ...

"Fertig" war ich aber auch am Freitag, also musste - nachdem ich ein bisschen fitter war - am Abend noch ein kleiner Spaziergang her. Was lag da näher, als den am Tag zuvor verschmähten Fußweg von Wellendingen nach Bonndorf abzulaufen. Dazu musste ich natürlich erstmal nach Wellendingen kommen, also lief ich die Rothausstraße entlang, bog dann vor der Abfahrt ins Steinatal links ab und lief den Weg am Waldrand bis zum Kapellele, den ich in den letzten Wochen schon öfter gelaufen war. Ich bog rechts ab zum Sportplatz und hinter dem Sportplatz nach links in Richtung Wellendingen. Ich überquerte die B 315, lief aber rechts zur Kirche hoch und diese Straße weiter. Die Straße war an ihrem Ende gesperrt, aber geräumt, sodass ich wunderbar - natürlich schon im Dunkeln - oberhalb der B 315 laufen konnte, am letzten Parkplatz vor Bonndorf herauskam und auf dem Fußweg am Straßenrand Bonndorf erreichte. Auch das war eine schöne (und notwendige) Wanderung ...

Heute Morgen trödelte ich ein wenig herum, aber das gute Wetter zog mich dann doch nach draußen - ich fuhr nach Rötenbach an den Bahnhof, stellte das Auto dort ab und lief über halbwegs geräumte Straßen und Wege in Richtung Löffingen. Es war heiter bis wolkig, sodass ich einige hübsche Schnee-im-Schwarzwald-Schnappschüsse machen konnte - in der Sonne war es schön warm, aber wenn man ungeschützt im Wind stand, wurde es doch recht schnell auch recht kühl ...

Ich hatte überlegt, ob ich schon in Löffingen die Strecke abbreche, zumal mir der Fuß schon heute Morgen ein wenig wehtat, aber ich hätte dann noch eine Stunde warten müssen, da mir der Zug quasi vor der Nase weggefahren war. Also lief ich durch Löffingen hindurch und dann - ich werde noch zum Kläranlagenexperten - in Richtung der Löffinger Kläranlage; kurz davor musste ich aber abbiegen, und da hatte ich offenbar schlecht geplant, denn der Weg war schneebedeckt ...

Nun denn, laut Karte sollte das nur ein kurzes Stück dieser Wegkategorie sein, und ich hatte Hoffnung, dass, sobald der Weg breiter würde, da auch wieder - sträßchenartig - geräumt sei. Ich überquerte das Flüsschen Mauchach ("Teufelsbach" wäre angemessen, später mehr ...), erreicht die anvisierte Straße, und nichts war geräumt, aber so gar nichts ...

Ich wollte nicht zurück nach Löffingen, weil ich da steil den Berg hochgemusst hätte, also stapfte ich weiter - jemand war vor mir schon da entlanggelaufen, sodass ich in den Fußstapfen des Vorgängers bleiben und ein bisschen Kraft sparen konnte. Es war verflucht anstrengend, da zu laufen, und irgendwann endete die Spur - es stand zu hoffen, dass ich, wenn ich da jetzt bergablaufe, ein bisschen abkürzen konnte, also marschierte ich - im höher werdenden Schnee - die Senke hinunter und landete schließlich am Ufer der Mauchach. Ja, gut, äh, da gibt es wohl im Sommer einen Pfad hoch am Abhang über dem Bach, aber der war jetzt voller Schnee, ein Baum war umgestürzt, und wenn ich da abgestürzt wäre, hätte mich in diesem Winter niemand mehr gefunden ...

Also blieb mir nichts übrig, als zurückzustapfen (jetzt doch wieder steil den Berg hoch, und das im Tiefschnee) und auf dem ebenfalls verschneiten Hauptweg weiterzulaufen. Als ich - schaufend und triefend vor Schweiß, und das im Winter - wieder oben ankam, waren es noch 1,7 Kilometer bis zur - nun hoffentlich wirklich geräumten Straße ... Nun, das wären ungefähr 2.500 Schritte, und so fing ich an zu zählen ...

Ich hatte 250 Schritte oder so, als ich auf einen anderen Weg stieß, und der war zwar aktuell auch nicht geräumt, aber irgendwann im Winter schonmal geräumt worden, sodass da der Schnee nicht so hoch stand und ich schnell vorankam. Als ich da auf den Weg kam und merkte, dass ich nicht weitere 2.250 Schritte durch den hohen Schnee stapfen muss, machte ich erstmal ganz Geräusche des Glücks und der Erschöpfung ...

Es ging - gefühlt mit Höchstgeschwindigkeit, in Wirklichkeit war das immer noch anstrengend - über diesen Weg, und als ich an der Straße hoch nach Dittishausen ankam (ein weiterer Ort, von dem ich noch nie gehört hatte), machte ich - obwohl Protestant - fast drei Kreuze ...

Ich entschied mich, die Wanderung, die nach Döggingen hätte gehen sollen, in Unadingen abzubrechen, also quälte ich mich aus dem Mauchachtal hoch in Richtung Unadinger Bahnhof und war etwa eine halbe Stunde vor Abfahrt des Zuges da. Das war nicht schlimm, ich hatte zu lesen, der Zug kam mit etwas Verspätung, aber er kam, und eine Viertelstunde später war ich in Rötenbach angekommen.

Das Auto ließ sich aus dem Parkplatz herausbugsieren (da war ja auch Schnee; und es hätte gerade noch gefehlt, dass ich da steckenbleibe ...), und mit nassen Füßen ging es zurück nach Bonndorf.

So richtig clever war das heute alles nicht, zwischenzeitlich war ich echt nicht sicher, dass ich aus diesem Teufelswald ohne fremde Hilfe herauskomme, aber es ist ja alles nochmal gutgegangen ... Und ein paar schöne Fotos habe ich ja auch gemacht:

Zwischen Rötenbach und Löffingen I

Zwischen Rötenbach und Löffingen II

Fehlplanung

Da stehste im Wald (und am Bach)

Wieder draußen aus dem Wald ...

Blick auf die B 31 und den teuflischen Wald

Donnerstag, 21. Januar 2021

Bekloppter Wanderer auf der B 315

Ich hoffe, diese Ansage kam heute Abend nicht im Radio, denn ich lief mit Taschenlampe voraus auf der linken Straßenseite. Wieso macht man denn sowas? Nun, ich war nicht sicher, dass der mehr oder weniger parallel verlaufende Fuß-/Radweg geräumt ist, und nach dem traumatischen Erlebnis am Sonntag wollte ich auf keinen Fall die Alternative haben, ob ich ein ganzes Stück zurücklaufe oder aber durch den Tiefschnee wate. Schlussendlich lief ich also - im Dunkeln - an der Bundesstraße entlang, wurde überraschenderweise nicht umgefahren, war aber heilfroh, als ich zeitweise über die Parkplätze ausweichen konnte und dann am Ende auf dem Fußweg direkt neben der Straße Bonndorf erreichte ...

Heute Abend machte ich überpünktlich Schluss, lief durch die Vogelsiedlung und danach auf der Dillendorfer Straße in Richtung Windrad. Von der Straße hatte ich einen tollen Ausblick auf die - gefühlt unglaublich nahen - Alpen, und das, obwohl es ein bisschen nieselte.

Ich nahm - aus Gründen, die ich später erläutern werde - keinen der beiden Wege in den Wald hinein, sondern blieb auf der Kreisstraße in Richtung Brunnadern, auf der kaum ein Auto an mir vorbeifuhr, wanderte durch Brunnadern hindurch, lief in Richtung Spitzkehre und dann auf die Wannenstraße in Richtung Wellendingen.

Ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass ich hier noch nie unterwegs, wandertechnisch im vergangenen Jahr schonmal gleich gar nicht, aber ich bezweifle selbst, dass ich als Kind jemals diesen Verbindungsweg zwischen Brunnadern und Wellendingen gegangen bin. War es bis kurz vor Brunnadern noch mehr oder weniger hell gewesen, war es nun stockdunkel, aber es ging schön durch den Wald, nicht zu steil, das war schön ...

In Wellendingen kam ich durch mir völlig unbekannte Ortsbezirke, bis ich schließlich an der "Insel" auf bekanntes Terrain stieß. Von dort ging es auf direktem Wege (mir war gar nicht klar, dass es von Wellendingen nach Bonndorf sanft, aber doch spürbar bergauf geht, das fällt einem im Auto halt einfach nicht auf ...) zurück ... Am Ende waren es zwölf Kilometer, mal wieder knapp über 5 km/h, was sicherlich daran lag, dass ich schnell von der Bundesstraße runterwollte ... Die Nachbarin sagte mir, als ich zurückkam, noch mit aller Selbstverständlichkeit, dass der Parallelweg geräumt sein müsse (war er auch gewesen, wie ich am Ende feststellte), aber da war schon alles zu spät ... Okay, hatten die mir entgegenkommenden Autofahrer und ich halt ein bisschen Nervenkitzel um kurz vor 19 Uhr ...

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Die oben erwähnten Gründe, nicht in den Wald hineinzugehen, obwohl die Wege geräumt waren, erklären sich aus dem Abendspaziergang am Montag - da war ich, auch an der Bundesstraße entlang, aber da ist wenigstens ein Gehweg, in Richtung Galgenbuck gelaufen. Ich wollte eigentlich über Außer Ort (das ist ein Hof) zurück, und die ersten Meter des Weges dorthin waren auch geräumt, doch nach drei-, vierhundert Metern hatte der Schneepflug(fahrer) offenbar keine Lust mehr gehabt, sodass ich durch den Tiefschnee hätte stapfen müssten, worauf ich jetzt keine Lust mehr hatte. Also drehte ich um, ging doch die große Runde über den Galgenbuck, dann in Richtung "Wacht" und am Lindenbuck vorbei in Richtung Vogelsiedlung. Ich bog scharf rechts und den Berg runter ab, überquerte letztmals die Bundesstraße und kam dann nach Hause.

Die 100. Wanderung insgesamt und 98. im Schwarzwald war nicht so sonderlich spektakulär, aber das war nicht schlimm - ich bin einfach immer wieder froh, wenn ich ein, zwei Stunden unterwegs sein kann und (meistens) den Kopf frei kriege.

Das waren jetzt mehr als 18 Kilometer Abendspaziergang an zwei Tagen, es wurde auch wieder Zeit ...

Fotos von heute (am Montag war's schon dunkel, als ich raus bin):

Blick auf die Alpen von der Dillendorfer Straße

Unterwegs nach Brunnadern

Kurz vor Brunnadern

Sonntag, 17. Januar 2021

Anstrengende Wege

 ... waren es in den letzten Tagen, aber es hat sich gelohnt ...

Am Mittwoch war mir nicht wohl, sodass ich nachmittags einen kleinen Spaziergang um Bonndorf herum machte. Ich lief durch die Allmendstraße, bog im Feld auf das Sträßchen in Richtung Wellendingen ab, lief ein Stück zurück in Richtung Bonndorf, querfeldein (durch hohen, aber wunderbaren Pulverschnee) zum Sportplatz, weiter in Richtung Bahnbrücke und - nach kurzen Zwischenstopps auf dem Friedhof und beim Wildgehege am Philosophenweg - über die Lindenstraße zurück.

Ich hatte zum Kränkeln den richtigen Tag "herausgesucht", denn ich hatte echtes Traumwetter - natürlich war halb Bonndorf auch unterwegs, sodass ich drei verschiedene Verwandte/Bekannte/Freunde traf, die bei dem wunderbaren Wetter auch spazieren waren.

Am Tag danach war bei mir der Ofen aus, mir wurde unter der Dusche schwindlig, sodass ich wieder ins Bett ging und mich krankmeldete. Dagegen hatte also auch der Spaziergang nicht mehr helfen können, zumal der Winter wirklich heftig gewesen war.

Am Freitag Abend ging es in Richtung Wiesbaden, denn am Samstag stand der Besichtigungstermin einer Wohnung an. Zwischenstation machten wir am Abend in meiner bisherigen Wohnung in Wiesbaden, am Samstagmorgen ging es dann in den Hannoveraner Stadtteil Ricklingen. Wir waren viel zu früh, sodass ich meiner Mutter erstmal meine neue Arbeitsstätte zeigte und wir danach noch kurz in die Innenstadt fuhren. Natürlich ist Hannover ganz anders als Wiesbaden, aber ich bin sehr gespannt, wie es mir dort ergehen wird.

"Eine" Wohnung besichtigen? Sechs Wohnungen! Glücklicherweise alle von der gleichen Vermieterin, sodass ich die Qual der Wahl hatte ... Am Ende entschied ich mich für eine Bude im Hochparterre, von der ich zur Arbeit, zur Innenstadt und zum Naherholungsgebiet am Maschsee jeweils binnen weniger Minuten komme (mit der Bahn oder zu Fuß), ich glaube und hoffe, dass ich mich in der Wohnung wohlfühlen werde.

Gestern Abend ging es dann zurück nach Wiesbaden und heute Morgen nach insgesamt 1.400 Kilometern Fahrt zurück in den Schwarzwald.

Nach so viel Herumgesitze im Auto musste ich noch einen kleinen Spaziergang machen und begab mich abermals in Richtung Allmendstraße, bog aber eins vorher ab, um an der Straße in Richtung Steinasäge zum Waldrand zu laufen. Dort bog ich ins sogenannte Pfingstloch ab (einer der Wege ins Steinatal, die ich noch nicht gegangen war), weil ich zum Steinabad wollte und von dort weiter zum Wanderparkplatz an den Roggenbacher Schlössern.

Ich hatte die Rechnung aber ohne den Wirt namens Schnee gemacht, denn ich sank bei jedem Schritt fast bis zu den Knien ein, sodass das ein richtig anstrengender Weg war. Zu allem Überfluss ging mein Schuh auf, sodass ich von dem ganzen Schnee, der oben hineindrückte, bald nasse Füße hatte, an den nassen Waden wurde es richtig kalt und einmal musste ich unter einem Baum durchklettern, verlor das Gleichgewicht und lag auf einmal wie eine Schildkröte im Tiefschnee (nicht lachen da hinten!) ... Ganz am Schluss schließlich hatte ich mich zum Verschnaufen unter einen Baum gestellt, da warf der mit Schneebällen ...

Am Steinabad brach ich die Wanderung nach gerade einmal knapp drei (aber drei sehr anstregenden) Kilometern ab, rief das Mamataxi und stapfte zum Treffpunkt, weil auch der Hauptwanderweg im Steinatal natürlich nicht geräumt war.

Als ich schließlich an der Brücke über die Steina ankam, war ich glücklich, weil ich die Wanderung überlebt hatte, aber das war eine ganze schöne Schnapsidee gewesen, wenn auch schlussendlich eine schöne durch den tiefverschneiten Wald.

Unterwegs im winterlichen Schwarzwald

Auf zum Sportplatz

Symbolbild Winter im Schwarzwald

Blick in Richtung Wutachschlucht

Abstieg ins Pfingstloch

Die Steina am Steinabad im Winter

Samstag, 9. Januar 2021

Als Tourist einen Schritt weiter

..., dann hätte ich in die Quarantäne gemusst, denn ich stand direkt am Grenzstein Nr. 1 Baden-Zürich und damit unmittelbar an der Grenze zur Schweiz. Die baden-württembergische Landesregierung hat in ihrer unermesslichen Weisheit dekretiert, dass man, wenn man als Tourist den Grenzstein passiert, einem so großen Risiko einer Corona-Infektion ausgesetzt ist (anders ist es natürlich, wenn man beruflich den gleichen Grenzstein passiert), dass man dann in Quarantäne muss, sobald man wieder nach Baden-Württemberg zurückkehrt.

Ich weiß nicht genau, was gewesen wäre, wenn ich am Grenzstein einen Schwächeanfall erlitten und zur Vermeidung eines Sturzes einen Ausfallschritt in die Schweiz gemacht hätte - ich würde sagen, das wäre dann ein medizinisch notwendiger Grund gewesen, in die Schweiz einzureisen, sodass ich von der Quarantäne verschont geblieben wäre.

Aber glücklicherweise muss ich mir darüber keine Gedanken machen, weil ich keinen Schwächeanfall am Grenzstein erlitten habe und daher auch nicht in die Schweiz eingereist bin. Alles bestens, lieber Leser. Wirklich!

Einen Schwächeanfall anderer Art hat allerdings das Auto meiner Mutter heute am Buckel in Wittlekofen erlitten - ich wollte meiner Ma den Anstieg zeigen, den ich mich auf der Bettmaringen-Wanderung mühsam hinaufgequält hatte. Als wir am Fuß des Berges ankamen, sahen wir, dass da - offenbar bewusst - nie geräumt wird. Draufgängerisch, wie es meine Art ist, startete ich trotzdem den Berg hoch, das Auto mühte sich, wurde immer langsamer, ich Depp schaltete dann auch noch in den ersten Gang zurück, und am Ende steckten wir fest ... Na super ...

Bergauf ging nichts mehr, da waren wir uns einig, also drehte ich - mit Müh und Not - auf der Straße, was wider Erwarten funktionierte, und wir rollten den Berg wieder runter. "So klein mit Hut", sagt man da wohl, aber zum Glück hat uns keiner gesehen, als wir wieder unten am Fuße des Berges ankamen.

Okay, fuhren wir halt die normale geräumte Strecke über die obere Alp. Wir fuhren durch den Klettgauer Ortsteil Bühl, dort nach mehrfachem Verfahren auf die Straße nach Stetten, und dort irgendwo in der Walachei sollte meine Mutter mich am Ende der Wanderung auflesen. (Am Ende entschied ich mich anders, weil ich nach 15 Kilometern keine Lust mehr auf den relativ steilen Anstieg da hoch hatte ...)

Sie schmiss mich schließlich an dem Radweg kurz nach der Gemeindegrenze zwischen Küssaberg und Hohentengen am Hochrhein raus, an dem ich vor ewigen Zeiten nach der Grenzüberquerung am Kraftwerk Reckingen erstmals Hohentenger Boden betreten hatte.

Von da ging es direkt am Rhein entlang, auf teilweise rutschigem Untergrund, sodass ich ab und zu schauen musste, dass ich nicht unfreiwillig im Wasser lande. Das Wetter war heute alles andere als neblig, obwohl Nebel und Bewölkung angesagt war - vielmehr war ziemlich viel Sonnenschein, so viel, dass ich fast ein bisschen Sonnenbrand auf den Ohren habe ...

Ich machte ein paar Bilder vom malerischen Rhein, wurde vom Steinlebach-Wasserfällele beglückt, lief an der Burg Rotwasserstelz vorbei und an der Grenzbrücke nach Kaiserstuhl, passierte den großen Campingplatz in Hohentengen und genoss es einfach nur, im Wald und am Rhein zu sein, kaum eine Menschenseele (und wenn, dick eingepackt, während ich einen Teil der Strecke nur im - langärmligen - Hemd unterwegs war ...).

Das Wehr in Eglisau ließ ich rechts liegen, nachdem ich den einzigen richtig üblen Anstieg des heutigen Weges gemeistert hatte, danach ging es mehr oder weniger eben weiter. Ich kürzte ab an einer Stelle, an der der Rhein eine Kurve macht, und lief einfach geradeaus, wurde von diversen Radfahrern, die zwischen Deutschland und der Schweiz unterwegs waren, überhaupt - und landete schließlich an einem weiteren Grenzstein Nr. 1, dem zwischen Baden und Kanton Zürich.

So richtig gut erkennbar ist die Grenze (glücklicherweise) nicht, aber mein Grenzsteinadlerauge sah natürlich den Grenzstein, sodass ich nicht etwa versehentlich in die Schweiz übertrat. Würde ich ja nie tun.

Am Grenzstein 1 kehrte ich um, ging ein paar hundert Meter zurück und bog rechts ab. Auf dem Weg ging es an einem Steinbruch (auf deutscher Seite) vorbei, ein Reiterin begegnete mir, doch da ich bisher erst einen Grenzstein gesehen hatte, bog ich rechts ab in Richtung Grenze. Der Landbach bildet hier die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz, und am Ufer des schmalen Bächleins stehen daher Grenzsteine. Ich verließ nach einigen hundert Metern die Grenze, lief durch das Örtchen Günzgen hindurch (von dem ich noch nie gehört hatte), guckte mir einen weiteren Grenzstein zwischen Günzgen/Hohentengen und Wasterkingen in der Schweiz an, erlitt auch an dem Grenzstein keinen Schwächeanfall und lief dann über Feldwege (meine Wanderstiefel waren heute richtig matschig) zur Straße, an der ich meine herbeitelefonierte Mutter erwartete. Die kam wenige Minuten später, blieb einfach auf der Straße stehen (da fahren nicht so viele Autos), ich stieg ein, und wir fuhren zurück. Beim Dönermann wurde verspätetes Mittagessen geholt und zuhause verzehrt, sehr lecker war's ...

Das war eine richtig schöne, aber überraschend anstrengende Wanderung, Rhein, Grenzsteine, was will man mehr? Den Hochrhein in Deutschland bin ich jetzt - bis auf kleine Ausnahmen - abgelaufen, mal sehen, ob die anderen Stücke und vor allem die noch fehlenden Abschnitte in der Schweiz irgendwann noch abwandere, aber ich habe ja Zeit ...

Am Rhein in Hohentengen

Hohentengen am Hochrhein

Kein See, sondern der Rhein

Rheinkilometer 86

Steinlebach

Kaiserstuhl (Schweiz), coronaverseucht

Grenzstein Nr. 1 (Baden-Zürich)

Grenzstein Nr. 14 (Baden-Zürich)

Samstag, 2. Januar 2021

"Sweet Caroline"

 ... war heute mein Ohrwurm, Neil Diamond, Fenway Park, Boston, Erinnerungen an 20011, als ich meiner Ma in Neuengland, in Florida und auf den Bahamas war ...

Gar nicht bahamasmäßig waren die Temperaturen, denn im Schwarzwald waren es -3°C, unten am Rhein +3°C, und Schnee lag - jedenfalls oben im Schwarzwald - auch noch ganz ordentlich. Das war auch der Grund, wieso ich mich gestern noch spontan gegen die Verlängerung der Nordroute in den Nationalpark Schwarzwald entschieden hatte, denn ich war fast sicher, dass dort nicht (alle) Wege geräumt sind, und steile Anstiege im Wald auf Schnee, unter dem man keine Wurzeln und nichts sieht, das war mir nicht ganz geheuer ...

Ich fuhr also mit meinem Autochen nach Schwörstadt kurz hinter die Grenze zum Landkreis Lörrach, auf dass ich die Hochrheinroute verlängere ... Dort stellte ich das Auto am Friedhof ab, lief ein Stück die Straße runter zur Kirche, machte meine "Strecke verbunden"-Armbewegung und lief nach Überquerung der Bahngleise am Sportplatz von Schwörstadt vorbei.

An den Gleisen entlang ging es, meist mit Blick auf den nicht weit entfernten, aber auch nicht ganz nahen Rhein, in Richtung Rheinfelden. Am Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt war ich nicht sicher, ob ich auf deutscher Seite hätte weitergehen können (und in die Schweiz wollte ich nicht, weil man da ja nach Ansicht der baden-württembergischen Behörden im Moment des Grenzübertritts sofort coronainfiziert wird), also bog ich nach rechts ab und lief einen kleinen Anstieg hoch.

Ich überquerte die Bundesstraße 34 und landete in Karsau, dem Geburtsort meines Vaters, oder jedenfalls einem Unterortsteil dieses heutigen Ortsteils von Rheinfelden (Baden). Ich latschte ein bisschen da durch, stieg eine Treppe herunter, unterquerte die Bundesstraße durch einen engen Tunnel und landete jetzt wirklich nah am Rhein ...

Am Schloss Beuggen war der eine Parkzugang abgeschlossen, sodass ich außenherum laufen musste, aber das Schloss dort ist schon ansehnlich, das muss ich sagen. Kurze Zeit später kam ich zum Kraftwerk Rheinfelden, und bei dem anschließenden Flussabschnitt merkt man, dass das alles erst 2014 angelegt wurde, denn es gibt nicht nur eine naturnahe Fischtreppe dort, sondern auch einen schönen Spazierweg am Rhein entlang - das macht richtig Spaß, dort entlangzugehen!

Nach einem schönen Blick auf Rheinfelden (Schweiz) ging es durch Rheinfelden (Baden) hindurch, und ich ignorierte die Streckenführung meiner Wanderapp, sondern lief an der Hauptstraße entlang. Ich überquerte die Autobahn in die Schweiz (ich hätte hier theoretisch die Brücke nutzen können, um in die Schweiz zu kommen, da gibt es einen Fußweg, aber auf Quarantäne habe ich halt eher keine Lust ...).

Fast hätte ich, nachdem ich einige hundert Meter weiter an der Bundesstraße entlanggelaufen war, den Abzweig runter zum Rhein verpasst, aber ich erwischte ihn gerade noch. Es ging jetzt ein bisschen auf und ab, manchmal mit kurzen, aber steilen Anstiegen landeinwärts, einmal durch einen sehr matschigen Grillplatz hindurch, meist aber auf vernünftigen Wanderwegen (das ist ja schließlich der Hochrhein-Wanderweg!), meist ziemlich nah am Rhein entlang.

Das Wetter war heute durchwachsen, trocken, aber eben auch stark bewölkt, daher war das nicht die wunderschönste Wanderung der Wandersaison (wenn auch die schönste des Jahres, höhö), aber es hat wieder großen Spaß gemacht, selbst wenn die letzten der 18 Kilometer wieder mühsam waren. Ich hörte einen Krankenwagen mit Tatütata, als ich abermals an den Bahngleisen entlangging, und die letzten Meter zum Kraftwerk in Wyhlen ([wi:len], nicht [wü:len], auch wenn ich mich da immer vertue ...) schleppte ich mich in freudiger Erwartung, von meiner Mutter ... aber, öhm, wo ist sie denn?

Meine Ma war nicht da, weil sie in eine Polizeikontrolle geraten war (unverschuldet), aber das konnte sie mir nicht sagen, weil ihr Handy mal wieder den Geist aufgegeben hatte, sodass ich mir - gerade nach dem Tatütata weiter oben - tatsächlich Sorgen machte, zumal sie ausreichend früh losgefahren war. Irgendwann fanden wir einander dann doch, und es ging zurück nach Schwörstadt und danach mit zwei Autos über die B 500 zurück nach Bonndorf.

Die nächste Wanderung entlang des Hochrheins mache ich erst, wenn wieder in die Schweiz und nach Frankreich kann, dann überquere ich in Wyhlen die Kraftwerksgrenze in den Kanton Basel-Landschaft, wandere nach Basel-Stadt, laufe am Grenzstein Nr. 1 (Basel/Frankreich) vorbei nach Hüningen im Elsass und überquere danach die Dreiländerbrücke nach Weil am Rhein. So machen wir das ...

Jetzt aber erstmal Fotos der ersten Wanderung des Jahres 2021:

Rhein und Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt

Eingang zum Schloss Beuggen

Fischtreppe links, Rhein rechts

Blick auf Rheinfelden (Schweiz)

Blick auf die A 861 in die Schweiz