Meine Länder

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Länder in dunkelgrün wurden bereits besucht, Länder in hellgrün sind fest geplant, Länder in orange sind in vorläufiger Planung für die nächsten zwölf Monate, Länder in dunkelgrau wurden nur im Transit besucht, Länder in gelb sind für einen Transit fest geplant.

Sonntag, 16. August 2020

Im Casino gewinnen und dann Bus fahren

 ..., so lautete die Divise am heutigen Abend, denn das Geld haben wir lieber verfressen ...

Erst bellte heute Nacht ein Hund, dann gurrte eine Taube uns aus dem Bett, das Fenster schließen funktionierte irgendwie auch nicht mangels Klimaanlage, es war alles ein bisschen warm heute Nacht, so schön das Hotel auch war und so fantastisch der Ausblick, aber wirklich gut geschlafen haben wir nicht ...

Um 8 Uhr gab es Frühstück, das in Ordnung war, insbesondere für italienische Verhältnisse, aber fürs Frühstücken fährste nicht wirklich nach Italien. Ich kam ungeschoren aus der - immer noch - engen Ausfahrt des Hotels raus, wendete auf einem Bierdeckel, meine Mutter wurde auf den Kehren runter nach Como ganz schnell wieder bleich, aber am Ende waren wir gut auf der Autobahn angekommen.

Es ging in Richtung Genua, ich war öfter ein Verkehrshindernis, selbst wenn ich bei angezigten 60 km/h, öhm, ein bissel drüber war, so um 30 km/h, hust, denn ich wurde immer noch von italienischen Geschossen wie einem Fiat 500 überholt, die mit 120 km/h über die Autobahn brausten ...

Die Strecke von Como in Richtung Genua ist schon toll, aber dann von Genua nach Ventimiglia ist ein straßenbauliches Meisterwerk, denn du fährst von einem Kunstbau auf den nächsten: Tunnel-Brücke-Tunnel-Brücke, so geht das immer weiter, und zwischendurch hat man tolle Ausblicke auf wunderbare - typisch italienische - Dörfer am Berghang - es war fantastisch.

Wir zahlten an der letzten Mautstation in Italien unsere Straßenbenutzungsgebühr, waren sehr schnell - und kaum merklich - in Frankreich, aber auf einmal zeigte das Handy noch 7 Stunden Fahrt an. Häh? Nun, irgendwie werden meine Mutter und mein Handy keine Freunde mehr, denn anscheinend hatte das Handy einen Gedanken meiner Mutter so interpretiert, dass es wieder die Rückfahrt in den Schwarzwald berechnen soll ...

Nun denn, ich fuhr bei der Ausfahrt Monaco raus, wendete nicht, sondern hielt auf einem Parkplatz an, zog die Zügel des Handys wieder stramm, und dann ging es - über enge Sträßchen, enge Kehren und etliche 30er-Zonen - nach Beausoleil hinein. Am Ende der Straße mussten wir links abbiegen, und laut Google war die rechte Fahrbahn (unsere) der darauffolgenden Straße schon in Monaco, während die Gegenfahrbahn noch in Frankreich war ...

Nun denn, wir fuhren einmal um den Kreisverkehr (der ziemlich sicher in Monaco war, denn da stand so etwas wie ein Hoheitszeichen im Kreisverkehr) und stellten uns dann vor die Einfahrt zum Parkhaus des Hotels. Ich stieg aus, holte einen Zettel, auf dem der Code stand, ich parkte das Auto wieder millimetergenau ein und war glücklich, dass wir gut angekommen waren.


Wir konnten noch nicht einchecken, ließen also alles im Auto und liefen ein Sträßchen hinunter zur nächsten Bushaltestelle. Es macht mich völlig fertig, dass ich nicht erkennen kann, wo Frankreich aufhört und Monaco anfängt, da ging es keine Hoheitszeichen, keine Grenzsteine, herrje, nicht mal Vermessungspunkte - es ist ganz und gar furchtbar ...

Die Tageskarte mit den monegassischen Bussen kostet 5,50 Euro, und die sind gut angelegt. Wir fuhren zunächst in die richtige Richtung, aber mit der falschen Linie, stiegen dann falsch aus (mein Fehler) und fuhren mit einem Gegenbus am Hafen vorbei in Richtung Monaco-Altstadt ...

Wir liefen - Maskentragen obligatorisch - durch die Gassen der Altstadt, aßen leckeres (und halbwegs bezahlbares) Eis, kauften Souvenirs ein, machten Fotos vom Fürstnepalast und vom - fantastischen - Blick auf Hafen und Monaco, beobachteten ein Pärchen beim Streit, weil die Bremse des Kinderwagens versagt hatte und der Wagen - samt Kind - fast auf den (stehenden) Bus aufgefahren wäre, machten einen kleinen Abstecher zur Kathedrale und schleppten uns dann wieder zum Bus, um zurück ins Hotel zu fahren.

Dem Check-in folgte der Fußmarsch über diverse Treppen zum Plage Larvatto (der Weg war länger als gedacht) ... Die Strandpromenade wird gerade umgebaut und war daher nicht sehr ansehnlich, der Strand selbst war proppenvoll, aber uns war alles egal: Wir stolperten über den Kiesstrand und warfen uns in die sehr angenehm temperierten Fluten ... Scheeeeeeeeeeeee!

Wir hielten uns aber nicht lange an dem doch ungemütlichen (weil so vollen) Strand auf, fuhren - das hatten wir erst spät entdeckt - mit dem öffentlichen Fahrstuhl zurück auf die Ebene "unseres" Bushalts, marschierten wieder den Berg hoch, wechselten die Straßenseite und damit das Land, und dann ging es in die Dusche ...

Wir machten uns fein fürs Casino, liefen wieder über die Straße nach Monaco und den Berg runter, stiegen in den Bus ein und in der Nähe des Casinos aus. Auf dem Casino-Vorplatz (und im Casino selbst) ist Maskenpflicht, wir überstanden die Fieberkontrolle und bezahlten unsere je 17 Euro Eintritt, in denen aber je 10 Euro Jetons enthalten sind.

Nach einigem Hin-und-Her im wunderschönen Casinosaal (der ist - wenn man Wiesbaden kennt - sogar ziemlich groß) setzte ich mich an den Roulette-Tisch und spielte drauflos. Ich gewann zunächst zweimal, dann verlor ich zweimal, machte mich dann zum Brot, weil ich ein Zero-Spiel spielen wollte, was es im Casino in Monte Carlo so aber nicht gibt, spielte das Zero-Spiel dann mit meinen eigenen Chips nach und gewann dreimal nacheinander, sodass ich aus den 20 Euro aus den Eintrittskarten am Ende 120 Euro gemacht hatte.

Wir waren kaum 25 Minuten im Casino gewesen, aber das reichte, wir machten, dass wir rauskamen, ehe ich auf dumme Ideen kam und fuhren noch zwei Stationen mit dem Bus zu der Kneipenmeile, die ich ins Auge gefasst hatte ...

Auch heute schlemmten wir mit Carpaccio vom Rind und Ceviche vom Tunfisch (Letzteres war absolut mega-fantastomanisch toll) als Vorspeise, mit Baby-Tintenfisch-Salat und Schwertfisch als Hauptspeise (beides unglaublich gut), mit Cassata und Tiramisù (das war "nur" völlig in Ordnung), mit leckerem Bier und Espresso und Himbeergeist, die Rechnung war nicht gerade klein, aber wenn man den Casino-Gewinn dagegenrechnet, war's okay, und wir konnten etliche monegassische Einwohner mit ihren Luxuskarrossen an uns vorbeifahren sehen ...


Den Abschluss machten wir mit Cider und Guinness in einem (teuren, aber hey, das ist Monte Carlo) Irish Pub, liefen zum Nachtbus, fuhren - kurz sogar über französisches Territorium - heim, liefen den Berg hoch und gingen über die Straße zurück nach Frankreich.

Auch das war wieder ein toller Tag, so darf es morgen bleiben.

Foti:

Blick vom Frühstückstisch

Monaco!

Aye!

Fürstenpalast

Altstadt von Monaco

Blick auf den Hafen und Monaco

Kathedrale von außen ...

... und von innen

Voller Kiesstrand

Casino


Freitag, 14. August 2020

Erstmal erholen

 ... musste sich meine Mutter nach der Fahrt von Como hier hoch nach Brunate, denn es gab hier verflucht viele verflucht enge Kurven - und mehrfach hatte sie nach eigener Aussage Sorge, dass ihr Sohn die komplette Seite des Autos aufreißt. Tsts ...

Heute Mittag ging es kurz nach 13 Uhr los - wir fuhren (mit Gepäck, als ob wir mehrere Monate unterwegs wären) in Richtung Eggingen und dann hinter Erzingen bei Bühl über die Schweizer Grenze. Einen Grenzstein suchte ich vergebens, auch wenn wir extra anhielten, aber hinten im Feld erkannte ich einen Stock, der wahrscheinlich direkt am Grenzstein stand ... Nun denn ...

Wir umfahren Zürich auf der Autobahn und weiter ging es in Richtung Süden, in Richtung Gotthardtunnel. Dort kamen wir - nach kurzem Abstecher in Flüelen am Vierwaldstättersee (traumhaft schön!) - vergleichsweise zügig an.

Das Navi wollte uns über den Gotthardpass leiten, weil am Gotthardtunnel ein bisschen Stau war, aber den überlebten wir (Pässe fahren wir am Sonntag genug, denke ich ...) - 17 Kilometer durch den Tunnel waren jetzt nicht die allergrößte Freude (vor allem, weil die Vorderleute nicht so schnell fuhren wie sie gedurft hätten), aber irgendwann kamen wir im Tessin an, was wir vor allem an der schlagartig italienischsprachigen Beschriftung an den Autobahnschildern merkten.

Kurz hinter Lugano fuhren wir von der Autobahn herunter, denn Monsieur Sohn wollte noch nach Campione d'Italia, die Enklave Italiens innerhalb der Schweiz. Wir fanden - nachdem wir aufgrund eines funktionsunfähigen Parkscheinautomaten kostenlos parkten - zwei Grenzsteine (juchhe), fuhren dann noch ein bisschen in Campione im Seich herum (kamen aber am Ufer des Luganersees mit Blick aufs - bankrotte - Casino raus), fuhren dann zurück auf die Autobahn, im Zickzick durch Como und dann enge Sträßchen hinauf zu unserem Hotel.

So eng habe ich selten eingeparkt wie hier, aber am Ende klappte es (es ging bei der Einfahrt in den Hotelparkplatz um wenige Zentimeter), wir konnten einigermaßen schnell einchecken und unser schönes, leider nicht klimatisiertes Zimmer in Empfang nehmen (das Fenster steht sperrangelweit offen ...).

Mit Standseilbahn war heute nicht viel, weil wir um 19 Uhr zu Mittag aßen - es war fantastisch mit Comer-See-Fischplatte und Tartar zur Vorspeise, Vitello Tonnato und einem guten Rinderbraten als Hauptspeise, mit Tiramisù und Panna Cotta als Nachspeise, mit Limoncello und Espresso - wir ließen es uns sehr gut gehen bei tollem Blick auf den Comer See. Richtig, richtig schön - ich bin gespannt, was es gekostet hat (wir haben anschreiben lassen), aber toll war es ..

Irgendwie versackten wir gemütlich, obwohl man uns von unserem Traumplatz dann an die Bar verjagte - als es anfing zu regnen, nahmen wir einen Stehplatz an der Rezeption ein, gingen aber zügig wieder raus, nachdem es aufgehört hatte zu regnen - und jetzt ist es Mitternacht, bis ich ins Bett komme ...

Ein toller erster (Kurz-)Urlaubstag, aber jetzt geht es ins Bett, weil es morgen schon wieder zeitig nach Monaco geht ...

Vierwaldstättersee in Flüelen

Flüelen

Grenzstein in Campione

Tor nach Campione

Luganersee in Campione

Bankrottes Casino in Campione

Blick auf den Comer See I

Blick auf den Comer See II

Blick auf den Comer See III

Donnerstag, 13. August 2020

Projekt Liechtenstein

Jetzt spinnt er endgültig, höre ich da aus allen Ecken, aber tatsächlich hat das "Projekt Liechtenstein", anders als bei vielen anderen Projektnamen, etwas mit Liechtenstein zu tun ... Der Routenplaner behauptet, dass es von Diessenhofen an die Nordspitze Liechtensteins 133 Kilometer seien, am Bodensee und Alpenrhein entlang, und wenn ich komplett verrückt bin, gehe ich das Projekt ernsthaft an.

Jede Reise beginne mit dem ersten Schritt, hat ein kluger Mensch mal behauptet, und obwohl es nach Diessenhofen (bzw. Gailingen) ja doch schon eine Menge Wanderschritte gewesen waren, so wollte ich heute die erste Etappe dieser 133 Kilometer angehen.

Ich fuhr also nach Gailingen (mit je zweimaligen Einreisen in die Schweiz und nach Deutschland), parkte dort mein Auto und marschierte am Rhein entlang in den Wald. Das war ein wunderbarer Waldweg mit viel Auf und Ab, vielen grünen Blättern und dem Blick auf den blaugrünen Rhein ... Ein bisschen trittsicher musste ich sein, denn der Pfad war schmal, und einmal ging es richtig brutal den Berg hoch, da wäre ich bei rutschigem Boden nicht hochgekommen, zumal ich schon so fast die Hände benutzen musste ...

Lohn der Mühe war der Grenzstein Nr. 3 zwischen Baden und dem oberen Schaffhauser Kantonsteil, sodass ich nun wieder in der Schweiz gelandet war. Ich kam aus dem Wald und hatte nun verhältnismäßig weites Land vor mir. Ich durchquerte Gebiet der Gemeinde Ramsen und kam nach Hemishofen.

Hemishofen ist ein richtig schönes Dörfchen mit unglaublich vielen schönen Fachwerkhäusern, das war definitiv keine Beleidigung für die Augen.

Weiter ging es nun über den Rhein nach Wagenhausen (Kanton Thurgau), was ebenfalls ein schönes Örtchen ist, vor allem aber ist der Weg am Rhein entlang sehr schön. Die Sonne ging so langsam unter, wodurch das Abendrot zum Leuchten kam, und ich hatte jetzt die Bahn um 20.46 Uhr abgeschrieben, sodass ich noch einen kleinen Abstecher in die Altstadt von Stein am Rhein machte.

Wow! Ich habe wirklich nicht viel von dem Städtchen gesehen, aber das, was ich gesehen habe, war toll. Da muss ich unbedingt nochmal in Ruhe und bei Sonnenschein hin, denn in der Dämmerung kommen die wunderbaren Farben an den Fassaden doch nicht ganz so toll zum Ausdruck ...

Ich ließ mir jetzt Zeit, denn die nächste Bahn nach Diessenhofen fuhr erst um 21.16 Uhr, war gegen 21 Uhr am Bahnhof (dieser Teil von Stein am Rhein ist das zweite linksrheinische Gebiet des Kantons Schaffhausens), kaufte mir erstmals seit 2002 eine Fahrkarte für die SBB, fuhr zehn Minuten nach Diessenhofen, lief dann noch ein ganzes Stückchen durch den ziemlich dunklen Ort, ehe ich die Grenzbrücke nach Deutschland überquerte, mein Auto anließ und durch die ziemlich dunkle Nacht zurück nach Bonndorf fuhr.

Die ersten elf, zwölf Kilometer sind geschafft, mal gucken, wie weit ich komme ... (Und die Frankreich-Tour will ich ja an einem Abend auch noch abschließen!)

Fotos:

Am Rhein

Der Rhein

Grenzstein Nr. 3 (Baden-oberer Schaffhauser Kantonsteil)

Hemishofen

Rheinbrücke Hemishofen-Wagenhausen

Blick auf Stein am Rhein

Blick von der Brücke in Stein am Rhein in Richtung Westen

In Stein am Rhein


Mittwoch, 12. August 2020

Irgendwie sehr müde

... bin ich heute, das mag an der Hitze liegen oder daran, dass ich in den letzten drei Tagen fast 40 Kilometer durch ebendiese Hitze gelaufen bin, oder dass ich wegen der Hitze heute Nacht nicht schlafen konnte. Ach, es ist einfach heiß ...

Mein Knie schmerzt nicht, aber es meckert ein bisschen, sodass ich mich in dieser Gemengelage entschieden habe, heute mal nicht wandern, sondern gleich sehr früh ins Bett zu gehen (ich gucke sicher noch ein paar Serien, keine Sorge!).

Das heißt im Umkehrschluss, dass ich heute nicht in die Schweiz komme, lasse ich den Nachbarn halt mal einen Tag Ruhe vor mir.

Viel spannender als mein Gelaber ist aber, dass meine Mutter und ich jetzt für die Nacht von Freitag auf Samstag noch ein Hotel in Brunate in der Nähe von Como am - wie überraschend! - Comer See gebucht haben. Auf diese Weise können wir am Freitag gemütlich nach der Arbeit hier losfahren, sind nach vier, fünf Stunden da oben im Hotel und haben es am Samstag nicht mehr so weit nach Beausoleil bzw. Monaco, zumal der Sonntag ja der lange Tag mit drei Alpenpässen werden soll ...

Vielleicht fahren wir sogar mit der Standseilbahn hinunter nach Como und wieder hoch, das entscheiden wir dann spontan. (Wobei, je mehr ich über die Standsteilbahn lese, desto begieriger bin ich darauf, die mal auszuprobieren ...)

Ebenfalls spontan entscheiden wir, ob wir auf der Fahrt einen ganz kurzen Abstecher nach Campione d'Italia am Luganersee machen, denn das ist eine italienische Exklave, die ganz von Schweizer Gebiet umgeben ist, und sowas gefällt mir ja schon ziemlich gut ...

Das wird ein schönes, vielleicht etwas anstrengendes, aber auf alle Fälle schönes Wochenende!

Dienstag, 11. August 2020

Das Ding wackelt!

Natürlich war ich heute wieder in der Schweiz, wenn auch nur das kurze Stück zwischen Seldengraben und Wiizemersteg, aber den siebten Tag in Folge wollte ich schon in der Schweiz gewesen sein ...

Auch wenn ich dabei zwei Grenzbrücken überschritt, war die Wackelbrücke die Stahlbrücke über die Wutach auf vollständig deutschem Gebiet, auf die ich zwecks Fotomachen von der Eisenbahn-Wutachbrücke drauflief ... Zum Glück guckte ich beim Draufgehen vor allem auf die andere Brücke, denn als ich auf den Boden schaute und sah, dass mich nur ein Gitter und viel heiße Luft vom Fall in die Wutach abhielt, wurde mir doch ein bisschen mulmig. Nicht so schlimm wie auf dem Glasboden im CN Tower in Toronto, aber ein bisschen ...

Aber von Anfang an: Nach Feierabend erprobten Mutter und Sohn eine neue, innovative Taktik, damit Mutter nicht zweimal den Sohn fahren muss - wir brachten mein Auto an den Wiizemersteg, ich stieg in das Auto meiner Ma um, und wir fuhren gemeinsam nach Achdorf zur Scheffellinde, denn dort wollte ich starten. Clever, gell?

Der Weg führte über die im Volksmund "Wellblechweg" genannte Kreisstraße, und die heißt so, weil es ständig auf und ab geht ... Wir kamen in Achdorf an, ich stieg aus und meine Mutter fuhr über Ewattingen heim.

Unter den Juristen sagt man, der Blick ins Gesetz erleichtere die Rechtsfindung, und unter Wanderern sagt man, der Blick auf die Karte erleichtere die Wegfindung ... Nun, ich Vollhonk hatte mir die Strecke so geplant, dass ich auf exakt der gleichen Strecke, die wir mit dem Auto nach Achdorf gefahren waren, jetzt einige Kilometer zurücklatschen durfte. Natürlich, ich wollte den Ring um Achdorf und Ewattingen herum schließen, aber da war ich nun auf der Straße unterwegs und stiefelte in Richtung Wald.

Nach zweieinhalb Kilometern durfte ich in den Wald abbiegen, verlief mich aber gleich mal, weil die tollen Wanderweg-Weiser zwar auf gerader Strecke alle paar Meter zu finden sind, aber bei einer Weggabelung erstmal gar nicht ... Zum Glück merkte ich den Fehler einigermaßen zügig, zeigte dem erstbesten Wegweisermärkchen am Baum einen bestimmten Finger (unglaublich professionelle Reaktion, ich weiß ...) und lief nun in Hörentfernung zur Wutach durch den - ansonsten wunderbaren - Wald ...

Mir begegneten kaum Menschen, ein Mountainbiker kam von hinten angerast (auf dem engen Weglein darf der nie und nimmer fahren, und schon gar nicht so schnell, aber sei's drum, ich will ja kein Waldwart sein), und so wanderte ich gemütlich durch einigermaßen kühlen Flühenwald in Richtung Grimmelshofen.

Kurz vor Grimmelshofen überquert die Sauschwänzlebahn die Wutach, und die Brücke ist - wie die gesamte Streckenführung - ein Ingenieursmeisterwerk. So richtig wohl fühlte ich mich auf der Fußgängerbrücke über die Wutach aber eben nicht, jedenfalls nicht, nachdem ich mal nach unten geguckt hatte, ich hielt mein Handy und meinen Wanderstock ganz fest (der Wanderstock war heute übrigens sehr hilfreich, denn es ging teilweise steil bergab) und war froh, als ich wieder festen Waldboden unter den Füßen hatte.

Die letzten Wutachflühen-Meter mit untergehender Sonne (die ging hinter den Berglein unter, es war noch immer gut hell) führten mich nach Grimmelshofen. Die Einwohner dieses zu Stühlingen gehörenden Örtchens waren alle recht freundlich, nur eine ältere Dame fragte mich aus heiterem Himmel, ob's mir "pressiert" - ich war ihr wohl zu schnell unterwegs. Nun ja ...

Ich überquerte die Bundesstraße, lief in Richtung Sportplatz, dann links hoch zum Seldengraben, überquerte dort die deutsch-schweizerische Grenze, begegnete in der Schweiz zwei Deutschen, die ich durch mein Grüezi völlig verwirrte, und war ziemlich froh, als ich über den Wiizemersteg wieder nach Deutschland und zu meinem Auto kam ...

Das waren zwar heute nur 10,82 Kilometer, aber irgendwie war ich kaputt. Vielleicht mache ich morgen mal Pause, hätte ich mir durchaus verdient ...

Fotos:

In den Wutachflühen

Die Wutach

Eisenbahnbrücke über die Wutach von der Fußgängerbrücke

Die Wutach näher als mir lieb war

Sonnenuntergang in den Wutachflühen

Grenzbrücke Seldengraben

Grenzbrücke Wiizemersteg (mit Sto-Gebäude im Hintergrund)


Montag, 10. August 2020

Hund schwimmt durch Rhein

Ich hatte gerade meine Feierabendwanderung in Ellikon am Rhein gestartet, als ich meinen Augen nicht traute: Ich dachte, die Frau, die da durch den Rhein schwimmt, spricht beruhigend auf ihr Kind ein, dass es nur noch ein kleines Stückchen sei, aber als ich genauer hinschaute, sah ich einen armen Wauwau ziemlich panisch in Richtung Land paddeln. Sie haben es, denke ich, geschafft, der Hund und sein Frauchen, und ich fürchte, irgendwann muss ich es dem Hund nachmachen und die deutsch-schweizerische Grenze schwimmend (oder was ich dafür halte ...) überqueren.

Heute stand aber erst einmal eine andere Art des Übertritts über die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz an, nämlich auf einer Rheinfähre. Nun bin ich mit meiner Mutter schon ab und zu von Deutschland in die Schweiz über den Bodensee gefahren, aber so richtig auf einem Boot über den Rhein in seiner flusslichen (und nicht in seiner [boden]seelichen Gestalt) war ich, glaube ich, noch nie. (Heute Nacht fällt mir der Gegenbeweis ein, aber bis dahin bleibe ich bei meiner Ansicht.)

Ich fuhr also mit dem Auto meiner Mutter (die Mutter selbst streikte heute, weil ich ihr gestern ihren Faulenzersonntag geklaut hatte) nach Stühlingen, über den Zoll nach Schleitheim, über Neuhausen nach Jestetten, dann in Richtung Lottstetten-Nack und dort links runter in den Wald zur Nackermühle. An der fährt man vorbei, kommt auf eine Schlagloch-Schotterpiste und landet dann nach einigen Minuten an einem gut ausgebauten Waldparkplatz.

Dort stellte ich das Auto ab, lief kurz zum Grenzstein Nr. 1, den ich am 25. Juni (auf der letzten Tour vor meinem Knieproblem) schon besucht hatte, und dann den Pfad hinunter zum Rhein. Dort steht ein Pfosten mit einem Gummiadler (also, ein Hoheitszeichen der Bundesrepublik Deutschland), eine Glocke und ein roter Knopf mit Sprechanlage. Wenn man mit der Fähre über den Rhein fahren will, muss man die Glocke läuten und den roten Knopf drücken. Das tat ich (ich glaubte, mein Glockenschlag sei zaghaft gewesen, aber das läutete ganz gut, wenn man direkt danebensteht) - und nichts geschah. Menno.

Es gesellte sich ein Pärchen zu mir, die zugucken wollten, was ich da mache, und die feuerten mich an, nochmal zu klingeln. Das tat ich dann nach einigen Minuten, als immer noch nix ging, diesmal läutete ich dreimal ... Ah, da drüber bewegt sich was ...

Der Fährmann (Hans, wie ich später erfuhr) kam aufs Boot und setzte das Ruder so, dass die Strömung des Rheins (da ist kein Motor an dem Boot) die Rüedifaar von der Schweizer auf die deutsche Seite bugsierte. Dort begrüßte er mich (wir beide trugen Maske, weil das auch in der Schweiz seit Anfang Juli in allen öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht ist) und setzte, nachdem er wieder abgelegt (und das Desinfektionsmittel abgebaut hatte - war wohl seine letzte geplante Tour für heute), das Ruder jetzt so, dass die Strömung des Rheins uns wieder zurückbrachte (jetzt war das Seil zwischen Führseil über den Rhein und Boot gespannt)

Drüben zahlte ich 3 Franken für die dreiminütige Fahrt, aber das war das Erlebnis wert.

Ich startete meine Tracking-App und lief durch den Wald am Rhein entlang. Ich war der einzige Mensch weit und breit, der nicht Badeklamotten anhatte, denn im Wald und am Rhein waren ziemlich viele Menschen zugegen, die auch hier ein paar hundert Meter den Rhein hochliefen und sich dann von der Strömung zurücktragen ließen.

Ich hatte tolle Ausblicke auf den Rhein, doch am Kraftwerk in Rheinau ging es eine steile Treppe hinauf, bis ich schließlich auf der Ebene des Örtchens Rheinau ankam ... Ich hatte geplant, zur Klosterkirche auf der Rheininsel zu wandern, das dann aber doch gestrichen, weil es heiß war und ich schwitzte, mich dann aber wieder umentschieden, zumindest mal zu gucken, wie das da so aussieht. Also lief ich in den Ort hinein, vorbei an einigen sehr schönen Fachwerkhäusern und sah die Klosterinsel.

Die Öffnungszeiten zogen mich aus der Affäre, denn die Klosterkirche war schon zu, sodass ich - ohne Abstieg an den Rhein auf dieser Seite - wieder kehrtmachte. Rheinau liegt in einer Schleife des Rheins, sodass ich auf der anderen Seite des Städtchens dann doch zum Rhein abstieg und über eine weitere gedeckte Brücke wieder nach Deutschland wanderte.

Hier war ich 21. Mai schon vorbeigekommen, doch nun nahm ich den Weg in umgekehrter Richtung (damals war ich über den Rafzerstein und Lottstetten nach Balm und - an der Brücke nach Rheinau vorbei - weiter nach Nohl gelaufen). In Balm wählte ich allerdings den etwas längeren, vermeintlich flacheren Anstieg anstatt den steilen Anstieg direkt an dem Grillplatz, den meine Mutter auch schon kennengelernt hat. Zum dritten Mal wusch ich meine Hände im Dorfbrunnen in Balm und lief dann - an der Kläranlage vorbei - zur Uferwiese in Nack.

Eine letzte steile Treppe folgte, dann war ich an meinem Auto, trank erstmal eine ganze Flasche Wasser leer und fuhr dann - wieder über Neuhausen und Schleitheim/Stühlingen - zurück ...

Auch das war wieder eine schöne, durchaus nicht unanstrengende Wanderung, mal gucken, ob ich morgen mal Pause mache, das hängt sicherlich auch ein bisschen vom Wetter ab ...

Die Glocke muss man läuten

Die Rüedifaar auf dem Weg nach Ellikon am Rhein ...

... hängt fest am Seil

Der Rhein zwischen Ellikon und Rheinau

Bunkeranlage am Rhein

Rheinau I

Rheinau II

Rheinau III - Klosterinsel

Blick von der Rheinbrücke Rheinau-Altenburg

Rheinbrücke

Grenze mit Schmuggelwasser

Abendstimmung am Rhein auf deutscher Seite I

Abendstimmung am Rhein auf deutscher Seite II

Abendstimmung am Rhein auf deutscher Seite III


Sonntag, 9. August 2020

Erholen und die Verletzten bergen

 ... sollte ich die Schweizer lassen, meinte eine gute Freundin, nachdem ich sie um Rat gefragte hatte, ob ich heute nach Frankreich wandern oder aber den fünften Tag in Folge in die Schweiz einreisen solle (gestern war es mit dem Auto nach dem Hosenkauf in Stühlingen), aber da hatte ich das Auto meiner Mutter schon nach Jestetten-Altenburg kutschiert und war losgewandert.

Die Wanderung startete auf deutschem Boden, binnen weniger Sekunden war ich aber auf Schaffhauser Gebiet, nur um auf einen SH-ZH-(oder vielmehr CS-CZ)-Grenzstein in Nohl zuzuschießen, also einen Grenzstein zwischen den Kantonen Schaffhausen und Zürich - den Grenzstein zu Deutschland fand ich leider nicht, der ist wahrscheinlich wirklich unter einem Auto begraben ...

Ich lief auf Schaffhauser Straße (unmittelbar rechts davon begann Zürcher Gebiet) in Richtung Rheinfall, bog dann auf Gebiet des Kantons Zürich ein, stieg eine Treppe zum Rhein hinunter und war wenige Minuten später wieder auf Schaffhauser Gebiet ...

Ich war nicht wirklich überrascht, dass der Rhein da ein bisschen aufgewühlt war, denn ich bewegte mich schnurstracks auf den Rheinfall zu. Ich überholte die Masse an sehr vielen unglaublich langsam laufenden Menschen, hielt Abstand so gut es ging (es ging eher nicht gut), machte trotzdem hie und da ein schönes Fotochen, ging die Treppen hoch, schwitzte wie ein Gaul und lief dann vom Rheinfall weg, aber weiter schön am Rhein entlang.

Über ein Brückchen verließ ich Neuhausen am Rheinfall und den Kanton Schaffhausen und betrat mit Flurlingen erneut den Kanton Zürich. Flurlingen ist ein richtig schönes Städtchen, auf einer Rheinterrasse waren ganz viele junge Leutchen, ich enttarnte mich mit unschweizerisch krächzfreien "Grüezi" unmittelbar aus Deutscher, lief weiter (ich hatte erst zwei Kilometer oder so hinter mir) und kam dann auf einen von zwei Flecken Schaffhauser Gebiets, die südlich des Rheins (also hier linksrheinisch) liegen - den Zugangsweg zum Kraftwerk Schaffhausen (das andere Gebiet ist bei Stein am Rhein).

Hier lief ich, stets mit Blick auf die Schaffhauser Innenstadt, durch eine richtig schöne, grüne Uferpromenade, sah erstmals so richtig den Munot, die Schaffhauser Festung, und die Rhybadi, das Rheinschwimmbad, ehe ich auf Feuerthaler Gebiet kam (auch noch Zürich) und schließlich über eine weitere Rheinbrücke in die Stadt Schaffhausen, Kanton Schaffhausen zurückkam.

Am Rheinquai ging ich entlang, etliche Gaststätten und Imbisse waren hier, und am Rheinufer sowie im Rhein lagen und schwammen die (Sonnen-)Badenden, hier machte ich nach sieben Kilometern unter einem schattigen Baum mein erstes Päuschen ...

Das Rheinufer in Richtung Büsingen zieht sich, aber nach endlicher Zeit gelangte ich im Ortsteil Stemmer der deutschen Exklave Büsingen, Landkreis Konstanz an mein erstes Zwischenziel. Ich entdeckte den Grenzstein Nr. 123 Büsingen-Schaffhausen, machte einen kleinen Abstecher durchs Wohngebiet, kam aber bald wieder an die Hauptverbindungsstraße, die durch Büsingen führt ...

Büsingen ziiiiieht sich, es ging an allerlei Badeplätzen (großteils privat, manche öffentlich), dann durchs Örtchen am Rathaus und der Sparkasse vorbei, ehe ich am Ortsausgang nach rechts in Richtung Rhein (und Wald) abbog ...

So langten fingen die Beine an zu schmerzen, aber als ich im Wald unterwegs war, fühlte sich der Schatten (ich schwitzte natürlich bei der Hitze wie eine Sau und hatte viel zu wenig zu trinken dabei) so richtig schön kühl an. Auch in Büsingen scheint man "Grüezi" zu sagen, also brummelte ich mir das auch in den Bart ...

Am Waldheim hätte ich zum Grenzstein Nr. 3 den Berg hochgemusst, Nr. 2 fand ich nicht (war womöglich auf Privatgrund) und Nr. 1 liegt als Findling im Rhein, und ich hatte wieder keine Badeklamotten dabei, also kein Grenzstein mehr in Sicht zwischen Büsingen und Schaffhausen.

Ich lief auf Gebiet der Gemeinde Dörflingen (Schaffhausen) ein paar hundert Meter, bis ich zum Grenzstein Nr. 980 der Hauptkette zwischen Schaffhausen und Baden kam und also schon wieder in Deutschland angekommen war (diesmal in Germany proper, also im Hauptgebiet der Bundesrepublik, nix Exklave und so).

Es ging auf Gailinger Gebiet einen kleinen Hügel hoch, der jetzt aber - nach 15 Kilometern und bei gefühlt 30 Grad Hitze - richtig wehtat. Es wurde etwas besser, als ich das wunderschöne mittelalterliche Örtchen Diessenhofen auf der Schweizer Rheinseite erblickte, denn damit war die Grenzbrücke (über die ich noch wollte) und der Schlussspurt nahe ...

Einige Jungs (und Mädels?) sprangen von der gedeckten Holzbrücke in den Rhein (die achteten drauf, dass gerade keine Boote kamen), ich lief an ihnen vorbei, sah - glaube ich - die unmarkierte Grenzmarkierung (jaja, hab zuwenig getrunken, "unmarkierte Grenzmarkierung", passt aber in dem Fall, das war nur eine Warnbake und ein orangener Punkt auf der Straße), war kurz im Kanton Thurgau und zockelte dann zurück über die Brücke und ein paar hundert Meter mit heraushängender Zunge (ich hatte im Wald in Büsingen mein letztes Wasser getrunken) zum Parkplatz, an dem meine Mutter wartete, mich einsammelte und nach Hause verfrachtete, natürlich nicht ohne weitere Grenzüberquerungen (Gailingen/Dörflingen, Dörflingen/Büsingen, Büsingen/Schaffhausen, Schleitheim/Stühlingen). Daheim füllte ich erstmal meinen Wasser- und Zucker-Haushalt wieder auf, jetzt geht es mir wieder gut (ich war nicht dem Tode nah, aber anstrengend war es durchaus ...).

So, das waren heute 16,56 km, insgesamt habe ich (ohne die Taunus- und Pfälzerwald/Vogesen-Tour) in diesem Sommer jetzt über 597 Kilometer im Schwarzwald absolviert. Der Parkplatz in Gailingen war der östlichste Ort meiner Wanderungen. Insgesamt habe ich auf den Wanderungen hier in der Gegend sechs deutsche Kreise und seit heute vier Schweizer Kantone besucht sowie 62 Gemeinden (42 in Deutschland und 20 [!] in der Schweiz), davon acht heute erstmals (Neuhausen am Rheinfall, Flurlingen, Schaffhausen, Feuerthalen, Büsingen, Dörflingen, Gailingen und Diessenhofen).

Der höchste Punkt war auf dem Feldberg (1493m, auch wenn meine App mir nur 1481m anzeigt), der niedrigste Punkt in Müllheim auf 270m. Der  nördlichste Punkt war in Donaueschingen bei 47° 57' N, der südlichste vorgestern am Kraftwerk Reckingen bei 47° 34' N, der westlichste Punkt war in Müllheim bei 7° 37' O und der östlichste heute in Gailingen bei 8° 45' O.

Sooo, genug der Statistik, Fotos habe ich natürlich auch mitgebracht, und anders als bei Heidi kriegt nicht nur jeder eins, sondern jeder kriegt sogar 13!

Grenzstein Schaffhausen-Zürich in Nohl

Blick auf Nohl und Rhein

Rheinfall von unten

Rheinfall von oben

Komischer Grenzverlauf zwischen Schaffhausen und Zürich

Blick auf Munot (Schaffhausen) und Rhybadi

Letzter Grenzstein Nr. 123 zwischen Schaffhausen und Büsingen

Auf deutschem Gebiet, aber Schweizer (Geld im) Hosensack, so meine Interpretation

Schönes Haus in Büsingen

Blick auf Diessenhofen

Rheinbrücke

Diessenhofer Brückenspringer

Blick von der Brücke auf Diessenhofen