Meine Länder

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Länder in dunkelgrün wurden bereits besucht, Länder in hellgrün sind fest geplant, Länder in orange sind in vorläufiger Planung für die nächsten zwölf Monate, Länder in dunkelgrau wurden nur im Transit besucht, Länder in gelb sind für einen Transit fest geplant.

Samstag, 22. Juli 2023

Unser Deal mit Petrus

... hatte auch heute Bestand, auch wenn wir Petrus am Morgen erst daran erinnern mussten. Heute Nacht konnten wir beide endlich mal richtig schlafen, ich hatte am Vorabend noch ein bisschen Cricket geschaut, aber so ging es uns beiden sehr gut. Wir packten unsere siebenundsiebzig Sachen zusammen und gaben den Schlüssel ab, bevor wir schauten, ob wir den Steg, der auf allen Bildern von Te Anau zu sehen ist, finden und ein Foto von ihm schießen können. Stege fanden wir, allein, die Aussicht war nicht so toll, denn Petrus hatte heute verschlafen und uns noch Nebel präsentiert.

Also brachen wir unverrichtete Dinge auf und fuhren in Richtung der landschaftlich schönen Strecke, auf der wir westlich der Hauptstraße in Richtung Süden fahren wollten. Ein Schäfer hielt uns noch an und fragte uns, ob wir einen schwarzen Hund gesehen hätten, aber leider mussten wir verneinen. Wir konnten förmlich spüren, wie das Wetter besser wird und der Nebel sich zunehmend verzog, aber so ganz richtig wollte die Sonne noch nicht durchdringen. Wir entschieden uns daher dafür, am Straßenrand erst einmal mit den übrig gebliebenen Antipasti zu frühstücken, während wir darauf warteten, dass das Wetter besser würde. Einen besseren Parkplatz für diese Operation hätten wir kaum finden können, denn dort, auf der Seite hinter dem Pass, war das Wetter schon deutlich besser, sodass wir da schon die Berge sehr gut sehen konnten und der gelegentlich durchs Bild ziehende Nebel sogar noch zum Flair beitrug. Wir wollten dem Aussichtspunkt, den wir vor einigen Kilometern im Nebel vorgefunden hatten, noch eine Chance geben, also fuhren wir ein ganzes Stückchen zurück. Der Aussichtspunkt hatte nun eine etwas bessere Sicht zu bieten, aber so richtig atemberaubend war das immer noch nicht, sodass wir endgültig zufuhren und uns in Richtung Süden aufmachten.

Die Strecke heute war, um ganz ehrlich zu sein, in einer schlechten Position, denn die Fahrt von gestern konnte keine Streckenführung der Welt schlagen, aber unser heutiger Weg tat sein Bestes, um mit gestern mitzuhalten. Wir fuhren, teilweise mit wunderbaren Blicken auf die südlichen Ausläufer der Südlichen Alpen, in Richtung Invercargill, umfuhren die größte Stadt des äußersten Südens von Neuseeland aber, denn wir wollten zum Slope Point, dem südlichsten Punkt der Südinsel.

Auf dem Weg dorthin kamen wir durch wunderbar grüne, wellige Landschaften, und inzwischen war Petrus auch aufgestanden, denn wir hatten wolkenlosen blauen Himmel. Nach etlichen Kilometern durch die wunderschöne neuseeländische Pampa kamen wir am Parkplatz des Slope Point an. Wir marschierten durch grüne, schlammige Wiesen in Richtung des eigentlichen Ortes und versauten uns dabei unsere Schuhe. Dies hielt uns aber nicht davon ab, den Slope Point zu belästigen, denn wir schossen etliche schöne Fotos von den dortigen Plaketten und von den Klippen um den Punkt herum.

Nachdem wir wieder am Parkplatz waren,  wechselten wir erst einmal die Schuhe und Socken und nahmen uns vor, vor der Einreise nach Australien die Schuhe zu putzen. Nun fuhren wir zur Curio Bay, denn aus der Ferne hatte der dortige Strand sehr gut ausgesehen. Das war auch so, der halbmondförmige Strand sah hervorragend aus, auch wenn ich nicht wissen will, wie saukalt das Wasser war, denn südlich des Strandes ist nur noch die Antarktis. Der dortige Pinguin-Spazierweg führte uns unglücklicherweise nicht zu Pinguinen, aber der Ausblick auf die Felsküste war auch dort recht schick. Als letzten Ausflugsort des heutigen Nachmittags hatten wir den Leuchtturm am Waipapa Point ins Visier genommen, dort landeten wir, begutachteten den Leuchtturm und fuhren dann weiter in Richtung unserer Unterkunft hier in Bluff.

Ich hatte bei der Angabe der Route das falsche Ziel angegeben, weil ich den Namen unserer Unterkunft mit einem ähnlich klingenden Namen einer anderen Unterkunft verwechselt hatte. So landeten wir an der falschen Unterkunft, schauten zum Glück noch einmal nach, ob wir richtig waren, fuhren dann aber stillschweigend einige Schritte weiter zu der Adresse, an der wir unsere richtige Unterkunft finden sollten. Allein, wir fanden sie nicht, bis ich noch einmal auf die Unterkunftsbeschreibung auf der Buchungsseite schaute und feststellte, dass sich die Hütte im Hinterhof befindet. Die grundsätzlich sehr schöne Unterkunft ist ein bisschen kühl und hat den Konstruktionsfehler, dass man für den Gang ins Bad über den Hof muss. Wir werden das schon irgendwie hinkriegen, auch wenn ich zumindest heute Nacht bestimmt ein oder zwei Mal fluchen werde...

Auch heute hielten wir uns aber nicht lange im Zimmer auf, sondern fuhren zum Sterling Point, dem Ende des State Highway 1, weil dort der berühmte Wegweiser von Bluff ist und auch das anvisierte Restaurant. Im Oyster Cove gab es heute leider keine Austern, was bei diesem Namen des Etablissements natürlich schade ist, aber die ersatzweise bestellten Fische (Lachs und Kabeljau) waren ebenfalls sehr gut. Das Gleiche gilt auch für die Nachtische. Nach dem Essen verließen wir als letzte Gäste um kurz vor 7 Uhr das Lokal, machten im Dunkeln noch ein Foto vom Wegweiser, guckten uns frierend das Kreuz des Südens im Himmel an und sitzen nun auf der Couch in unserer Bude, schauen eine bekloppte englische Spielshow und trinken neuseeländischen Rotwein zum Nachtisch, weil ich im Lokal nichts trinken konnte, da wir noch fahren mussten.

Auch heute war wieder ein wunderbarer Tag mit vielen wunderbaren Ausblicken und Erlebnissen. Morgen geht es in Richtung Norden nach Oamaru, vielleicht sehen wir dort Pinguine, auf alle Fälle sind wir nun auf dem Rückweg nach Christchurch und werden die Südinsel am Dienstag Morgen verlassen.

Unterwegs zum Slope Point

Waipapa Point

Wegweiser in Bluff

Slope Point

Curio Bay, Felsküste

Curio Bay, Sandstrand


Freitag, 21. Juli 2023

Genial, grandios, fantastisch

Alle Tage bisher in Neuseeland waren fantastisch, aber das heute war mit Abstand der fantastischste Tag, den wir in diesem Land verbracht haben.

Wir konnten heute tatsächlich ausschlafen, und während Uli nur in Etappen schlief, hatte ich das Gefühl, dass ich zumindest größtenteils durchgeschlafen hätte. Wir duschten mit abnehmbarem Duschkopf und machten uns dann fertig, so dass wir gegen 9.30 Uhr in Richtung Milford Sound aufbrachen. Der Himmel heute Morgen war bewölkt, aber da hinten am Horizont versuchte die Sonne sehr deutlich, durch die Wolken zu dringen.

Wir waren noch nicht ganz aus Te Anau draußen, als ich auf der Straßenseite einen Anhalter stehen sah. Aus einer Laune heraus hielt ich an und ließ den jungen Mann einsteigen. Zunächst sprachen wir Englisch, bis sich herausstellte, dass Simon ein Zimmermann aus Essen war und wir also Deutsch sprechen konnten. Simon blieb bis zum Ziel in Milford Sound bei uns, wir stiegen gemeinsam an den Sehenswürdigkeiten aus und hatten wunderbare drei Stunden zusammen.

Der Weg sei sein Ziel gewesen, sagte Simon, als wir am Milford Sound angekommen waren, und das war die absolut richtige Einstellung. Auf diesen 120 km von Te Anau nach Milford Sound kann man hunderte Fotos machen, vor allem dann, wenn das Wetter so grandios ist wie es dann heute doch wurde.

Besonders angetan hat es mir die Spiegelung im entsprechend benannten Mirror Lake, aber auch die Ausblicke auf die Berge – ich weiß, dass ich mich immer wiederhole – waren grandios, fantastisch, genial.

Was soll ich denn die Fahrt jetzt groß beschreiben, wenn alle doch nur auf die Vielzahl von Bildern gespannt sind, und das völlig zu Recht?

Ja, okay, ein paar Anmerkungen will ich dann doch zum Besten geben: Unterwegs stand plötzlich ein Vogel bei uns neben und dann auf dem Auto. Simon wusste zum Glück, dass es sich um einen Kea handelt, einen sehr flugfähigen Vogel, der hier ansässig ist. Kaum hatten wir einen Kea gesehen kam ein zweiter hinzu, und auf dem Rückweg sahen wir sogar ein Dreigespann.

Teil des State Highway 94 ist der Homer Tunnel, ein einspuriger, inzwischen asphaltierter 1270m langer Straßentunnel, dessen hohes Portal auf 945 m Höhe liegt und von dem aus die Straße im Tunnel steil abfällt. Vor dem Tunnel fuhren wir durch Schnee, der am Straßenrand lag, nach dem Tunnel waren wir mitten im Regenwald. Der Tunnel ist einspurig, aber die Wartezeit beträgt nur wenige Minuten; wir hatten heute Glück und konnten sowohl auf der Hinfahrt als auch auf der Rückfahrt direkt durchfahren. Das Ding ist ein bisschen dunkel, und die hohe Steigung lässt einen auch ein wenig unsicher werden, aber im Großen und Ganzen macht dieser Tunnel, genauso wie die ganze Fahrt, außerordentlich großen Spaß. Nur einmal wäre ich, weil ich die Abfahrt zu einem Parkplatz verpasst hatte, fast in einen Bach gefahren, aber das konnte ich noch verhindern.

Die Blicke auf die Berge bei blauem Himmel und leichtem Nebel waren fantastisch, ich kann nur jedem empfehlen, sich das selbst anzuschauen. 

Nach unserer Ankunft am Milford Sound nahmen wir Abschied von Simon. Auch wenn ich ihm Angebot machte,  dass wir ihn wieder zurück nach Te Anau nehmen würden, war er bei unserer Rückkunft ans Auto nicht dort, so dass wir absprachegemäß losfuhren, auch ohne ihn.

Der Parkplatz dort ist verflucht teuer, aber in diesem Urlaub, der ohnehin recht teuer wird, spielt das jetzt auch nur noch eine untergeordnete Rolle. Wir liefen einige hundert Meter zum Fährterminal, an dem ich unsere Bordkarten abholte.

Ich hatte zufälligerweise und ohne es zu ahnen bei einer eher kleineren Gesellschaft gebucht, die auch mit einem entsprechend kleineren Schiff unterwegs war. Dadurch hatten wir den Vorteil, dass alle, die an Deck bleiben wollten, dies konnten und auch noch einen Sitzplatz dabei hatten (das war bei größeren Anbietern sichtlich anders). Mit oben bei uns an Deck war eine neuseeländische Familie und ein australisches Paar, und anfangs noch zwei andere Paare, die sich dann aber irgendwann unter Deck verzogen.

Die Bootstour war, was keinen überraschen wird, unglaublich, grandios und toll. Es ging vorbei an schneebedeckten Bergen und einer ganzen Reihe von Wasserfällen, die zum Teil aus dem Gletscher über uns gespeist wurden. (Die Gischt der Sterling Falls soll verjüngende Wirkung haben, ich stand voll drin, mal gucken ...) Auch der Ausblick auf den offenen Pazifik am Wendepunkt der Ausfahrt war atemberaubend. Auch hier kann ich gar nicht richtig beschreiben, wie fantastisch das ist, auch hier kann ich jedem nur empfehlen, sich das selbst anzuschauen.

Die zweistündige Ausfahrt endete pünktlich, wir stiefelten überglücklich von Bord und gingen zu unserem Auto,. Wir fuhren die Strecke wieder zurück, erlebten wieder ganz andere Ausblicke, nicht nur, weil wir in die andere Richtung fuhren, sondern auch, weil die Sonne jetzt anders stand und die Berge anders beleuchtete. Auch hier entstanden noch einmal Dutzende neuer Fotos, von denen ich eine Auswahl Anhänge.

In Te Anau hielten wir uns nicht lange in der Bude auf, sondern liefen schnurstracks wieder zu unserer Kneipe von gestern. Auch heute hatten wir ein fantastisches Abendessen, heute gönnten wir uns zur Feier des Tages auch noch einen Nachtisch, der dem Tag angemessen ebenfalls sehr gut war.

Heute war der erste Tag in Neuseeland, an dem ich nicht den südlichsten Punkt meines Lebens erreichte, denn heute ging es – der Sonne entgegen, ja, auf der Südhalbkugel steht die Sonne am Mittag im Norden – immer der Sonne entgegen. Morgen dagegen fahren wir zum südlichsten Punkt der gesamten Reise. Dabei haben wir uns entschieden, die landschaftlich schönere Route zu nehmen, auch wenn die uns ein wenig Zeit kostet. Endpunkt der Tour morgen ist in Bluff, aber davor fahren wir auf einen kleinen Umweg zum Slope Point, dem südlichsten Punkt der Südinsel. Das wird mir altem Statistiker sicherlich gefallen.

Fotos gibbet auch, unkommentiert ob der Menge und ob der Unvermeidlichkeit, an diesen allen auf dem Weg zum und vom Milford Sound vorbeizukommen.











































Donnerstag, 20. Juli 2023

Kalt und schön

Heute Morgen wurden wir von unserem Vermieter noch kurz auf Deutsch angesprochen, weil sich herausstellte, dass er Deutscher ist, aber nun mit seiner neuseeländischen Frau in Glenorchy lebt.(Das erklärte für uns dann auch den annehmbaren Duschkopf.) Wir lobten dementsprechend euphorisch die Einrichtung unserer Unterkunft, er wünschte uns gute Fahrt, dann brachen wir auf nach Norden, denn wir wollten einen kleinen Umweg machen und uns noch einen Aussichtspunkt über den Fluss, der in den Lake Wakatipu fließt, anschauen. Den Aussichtspunkt an sich fanden wir zwar nicht, aber die Aussicht auf die verschneiten Gebirgsketten war auch heute Morgen bei etwas regnerischen Wetter atemberaubend. Und dahinten konnte man auch schon sehr deutlich blauen Himmel erkennen.

Wir fuhren die Dreiviertelstunde nach Queenstown, stellten dort unser Auto in die Tiefgarage und gingen zu einer Gaststätte, direkt am Steinstrand, für die ich auf Google eine wunderbare Frühstückskarte gefunden hatte. Das erste Problem war, dass das kleine Ding gerammelt voll war und wir nur noch einen Tisch draußen am Strand bekommen konnten. Es war heute ziemlich kalt bei vielleicht 6° C und auch die Decken und die Wärmeflasche halfen nicht so wirklich. Es war also ziemlich kühl; das zweite und wahrscheinlich größere Problem war, dass diese Frühstückskarte, die ich im Internet gefunden hatte, fünf Jahre alt war und es sie inzwischen gar nicht mehr gab. Inzwischen hatten wir aber schon Tee und Kaffee bestellt, also blieb uns wenig anderes übrig, als aus dem Frühstück einen Brunch zu machen. Wir brunchten also mit Würstchen mit Kartoffelpüree und Fisch und Chips, und zum Nachtisch gab es geröstetes Müsli mit Joghurt, das sehr lecker war. Nach einem kurzen Rundgang durch die Stadt brachen wir auf und fuhren ohne größere Verzögerung in Richtung Te Anau.

Auch auf dieser Etappe waren wir wieder einmal völlig begeistert von den Landschaften, auch wenn ich trotz der relativ kurzen Strecke öfter mit Müdigkeit zu kämpfen hatte und wir dementsprechend immer mal wieder kurz anhielten. Am Ende kamen wir aber problemlos an unserer Unterkunft (auch mit abnehmbarem Duschkopf, herrlich, es geht doch!) an und konnten gleich einchecken. Wir richteten uns kurz ein, gingen Frühstück für morgen einkaufen und fuhren dann nach Manapouri am Lake Manapouri. Der Himmel war jetzt ziemlich bedeckt, nachdem es zwischenzeitlich recht sonnig gewesen war, sodass wir nach einem kurzen Blick auf den See mit einem kleinen Umweg die Heimreise in unsere Unterkunft antraten.

Wir stellten das Auto auf dem Parkplatz ab und liefen 500 m in die Innenstadt (nicht nach Ingolstadt, du blöde Spracherkennung!), da ich dort ein schönes Lokal im Auge hatte. Dort fragten wir, ob sie "Soccer" zeigen würden, womit ich mich als Ausländer outete, denn in Neuseeland sagt man, anders als in Australien, "Football". (Die französische Kellnerin wusste es aber auch nicht besser.)

Zu Essen gab es Garnelen und danach ausgebackene Hühnchenstücke für Uli und ein leckeres Wildsteak für mich. Beide schmeckten hervorragend wie auch die dazugereichte (nicht "tattoogerechte"!)  Milch (höhö).

Während des Spiels wurden wir in den zweiten Stock komplimentiert und mit Abpfiff des Spiels aus der Gaststätte geworfen, schön war es dort trotzdem. 

Wir wackelten nach Hause und sind jetzt gleich ins Bett. Ich schaue dabei aber noch ein bisschen das Australien-Spiel.

Achso, seit heute glaube ich endgültig, dass alle Neuseeländer beim Rechtsabbiegen über die Sperrfläche drüberrubbeln - gestern bin ich nämlich einem voll vor die Flinte gefahren, der hinter mir war und auch rechts abbiegen wollte. Ich blinkte zwar, fuhr aber erst nach der Sperrfläche auf die Rechtsabbiegerspur - gehupt wird hier selten, aber ich glaube, das war unüblich für hier, was ich da gemacht habe. Vielleicht habe ich dann heute auch angefangen, "neuseeländisch" abzubiegen ...

Morgen wollen wir einigermaßen ausschlafen und dann an den Milford Sound fahren, für den ich heute Morgen noch eine Tour gebucht habe, auf die wir sehr gespannt sind.

Fotos gibt es heute natürlich auch, aber sie geben nicht die Weite und die Farben wieder und schon gar nicht, wie majestätisch die Berge über einem thronen.

Blick von unserer Terrasse heute Morgen

Unterwegs nach Süden

Lake Wakatipu

Queenstown

A brunch with a view

Südliche Ausläufer des Lake Wakatipu

Am Lake Manapouri

Abendessen